
Bücher
25.01.2012
| Geheimnisse einer Ermittlerin |
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06.01.2012
| Tor zur Liebe |
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09.12.2011
| Rätsel über Rätsel |
Warum können Elefanten nicht hüpfen? Im Zirkus schaut es doch immer danach aus! Sind sie dazu zu groß und zu schwer? Oder liegt der Grund in der anatomischen Beschaffenheit ihrer Knie? Oder hüpfen sie nur, wenn keiner mehr hinschaut? Mick O’Hare’s neue Zusammenstellung „Warum können Elefanten nicht hüpfen? Und 111 weitere Fragen an die Wissenschaft“ (Dezember 2011, Fischer Taschenbuch) faszinierender Populärwissenschaft eignet sich bestens für lustige Familien- und Freundesrunden an gemütlichen Spielabenden. |
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03.12.2011
| Der Geiger des Teufels |
„Paganinis Fluch“ von Lars Kepler (Oktober 2011, Lübbe Hardcover) war als bester schwedischer Krimi des Jahres 2010 nominiert. Das Buch von Alexandra und Alexander Ahndoril, dem Ehepaar, das sich hinter dem Pseudonym Lars Kepler versteckt, lässt nämlich Albträume wahr werden, was Krimifreunde ja durchaus entzückt! |
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30.11.2011
| Für die schönste Zeit im Jahr |
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27.11.2011
| Schlafen Sie gut! |
Chris Mooney ist einer der neuen, sehr erfolgreichen amerikanischen Thrillerautoren. Mit „Zerstörte Seelen“ (Oktober 2011, Rowohlt) legt er einen sehr spannenden Krimi vor, der den Lesern und Leserinnen das Einschlafen ein wenig schwierig machen wird. |
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24.11.2011
| Abenteuer pur |
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20.11.2011
| Was sie will |
Unter den Frauen, so sagt man, leide der Mann. In Tessas Fall ist das wörtlich zu nehmen, sie ist Sadistin. Unkonventionell, aber mit einem Plan vom Glück, lebt und liebt sie in Berlin. |
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17.11.2011
| Spieler für immer |
In der Berliner Dachgeschoss-WG wohnen in trauter Viersamkeit Pauline, Franzi, Mo und Marius. Pauline lässt sich treiben. Franzi etabliert Orte der Lust im urbanen Raum. Mo und Marius kümmern sich um Gestrauchelte. Franzi spielt mit Mo, was das Zeug hält – es gibt keine sadomasochistische Spielwiese, die vor ihnen sicher bleibt. Marius und Franzi lieben sich. Polyamorie ist wunderbar, solange alle mitspielen. Aber Kelly bringt das amouröse Netz zum Zerreißen ... |
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12.11.2011
| Die Welt der Halbstarken |
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09.01.2012
| Der Feind im Haus |
Kate Pepper ist normalerweise ein Garant für Spannung und der Plot von „Einladung zum Sterben“ (Jänner 2012, rororo) verspricht das auch ... |
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14.12.2011
| Kinder sind die wahren Philosophen |
Der Publizist und Autor Richard David Precht unternimmt mit seinem Sohn Oskar einen gelungenen Ausflug in die Philosophie: „Warum gibt es alles und nicht nichts?“ (November 2011, Goldmann). Bei langen Spaziergängen durch Berlin hat der große Precht dem kleinen Oskar die Welt erklärt und auf viele seiner Fragen geantwortet. Auf spielerische Art und Weise und mit vielen Geschichten zeigt Precht den Kindern (und auch den Erwachsenen) die Welt und hilft ihnen, sie besser zu verstehen. |
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07.12.2011
| Gemein |
Juli Zeh hat mit „Spieltrieb“ (November 2011, btb) eine atemberaubende Geschichte einer obsessiven Abhängigkeit zwischen einer gelangweilten Schülerin und einem Schüler, Ada und Alev, einem Halbägypter und Viertel-Franzosen, geschrieben. |
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02.12.2011
| Wegweiser durch die Urzeit |
Das „Lexikon der Dinosaurier und anderer Tier der Urzeit“ von David Lambert, Darren Naish und Elizabeth Wyse (September 2011, Dorling Kindersley Verlag) ist ein Muss für alle Dino-Fans. Bereits ausgestorbene Tiere werden wieder lebendig - vom Tyrannosaurus bis zum Säbelzahntiger! |
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29.11.2011
| Die Psychologie des Mordens |
Die schwedischen Schwestern Camilla Grebe und Asa Träff lieben Kriminalliteratur. Daraus entstand mit „Die Therapeutin“ ihr erstes Gemeinschaftsprojekt. Jetzt haben sie ein neues Buch herausgebracht: „Das Trauma“ (Oktober 2011, btb), worin es um die Jagd nach einem besessenen Mörder geht, der seine erste Untat an einem verregneten Vormittag in Stockholm begeht. |
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26.11.2011
| Entzückende Bücher für Taferlklassler |
Gabriela Keselman ist eine der wichtigsten spanischsprachigen Kinder- und Jugendbuch-Autorinnen. Sie hat über dreißig Geschichten und Märchen für Kinder in Zeitschriften veröffentlicht und über vierzig Kinderbücher geschrieben. Wirklich entzückend sind ihre Abenteuer des kleinen Waschbären Walter, die mit Illustrationen von Maximiliano Luchini ausgestattet sind. |
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22.11.2011
| Polly zwischen Komik und Tragik |
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17.11.2011
| Ein Stückchen Weltkulturerbe |
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16.11.2011
| Gesund ist man, wenn der Darm gesund ist! |
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09.11.2011
| Wenn wir alle reich wären … |
Als Kinder begegnen sie sich zum ersten Mal: Charlotte, die Tochter des französischen Botschafters in Tokyo, und Hiroshi, der Sohn einer japanischen Hausangestellten. Von Anfang an steht der soziale Unterschied spürbar zwischen ihnen und beider Mütter sind von der Freundschaft der Kids nicht gerade angetan. Doch Hiroshi, der Roboterfan, hat eine Idee, wie er den Unterschied zwischen Arm und Reich aus der Welt schaffen könnte. Er will einfach alle Menschen reich machen! Dass die ungewöhnliche Charlotte, die Sprachen mit Mühelosigkeit lernt, ein Geheimnis hat, weiß nur er. Wenn sie Gegenstände berührt, dann erkennt sie die Geschichte dahinter. |
Warum können Elefanten nicht hüpfen? Im Zirkus schaut es doch immer danach aus! Sind sie dazu zu groß und zu schwer? Oder liegt der Grund in der anatomischen Beschaffenheit ihrer Knie? Oder hüpfen sie nur, wenn keiner mehr hinschaut? Mick O’Hare’s neue Zusammenstellung „Warum können Elefanten nicht hüpfen? Und 111 weitere Fragen an die Wissenschaft“ (Dezember 2011, Fischer Taschenbuch) faszinierender Populärwissenschaft eignet sich bestens für lustige Familien- und Freundesrunden an gemütlichen Spielabenden.
„Paganinis Fluch“ von Lars Kepler (Oktober 2011, Lübbe Hardcover) war als bester schwedischer Krimi des Jahres 2010 nominiert. Das Buch von Alexandra und Alexander Ahndoril, dem Ehepaar, das sich hinter dem Pseudonym Lars Kepler versteckt, lässt nämlich Albträume wahr werden, was Krimifreunde ja durchaus entzückt!
Chris Mooney ist einer der neuen, sehr erfolgreichen amerikanischen Thrillerautoren. Mit „Zerstörte Seelen“ (Oktober 2011, Rowohlt) legt er einen sehr spannenden Krimi vor, der den Lesern und Leserinnen das Einschlafen ein wenig schwierig machen wird.
Unter den Frauen, so sagt man, leide der Mann. In Tessas Fall ist das wörtlich zu nehmen, sie ist Sadistin. Unkonventionell, aber mit einem Plan vom Glück, lebt und liebt sie in Berlin.
In der Berliner Dachgeschoss-WG wohnen in trauter Viersamkeit Pauline, Franzi, Mo und Marius. Pauline lässt sich treiben. Franzi etabliert Orte der Lust im urbanen Raum. Mo und Marius kümmern sich um Gestrauchelte. Franzi spielt mit Mo, was das Zeug hält – es gibt keine sadomasochistische Spielwiese, die vor ihnen sicher bleibt. Marius und Franzi lieben sich. Polyamorie ist wunderbar, solange alle mitspielen. Aber Kelly bringt das amouröse Netz zum Zerreißen ...
Kate Pepper ist normalerweise ein Garant für Spannung und der Plot von „Einladung zum Sterben“ (Jänner 2012, rororo) verspricht das auch ...
Der Publizist und Autor Richard David Precht unternimmt mit seinem Sohn Oskar einen gelungenen Ausflug in die Philosophie: „Warum gibt es alles und nicht nichts?“ (November 2011, Goldmann). Bei langen Spaziergängen durch Berlin hat der große Precht dem kleinen Oskar die Welt erklärt und auf viele seiner Fragen geantwortet. Auf spielerische Art und Weise und mit vielen Geschichten zeigt Precht den Kindern (und auch den Erwachsenen) die Welt und hilft ihnen, sie besser zu verstehen.
Juli Zeh hat mit „Spieltrieb“ (November 2011, btb) eine atemberaubende Geschichte einer obsessiven Abhängigkeit zwischen einer gelangweilten Schülerin und einem Schüler, Ada und Alev, einem Halbägypter und Viertel-Franzosen, geschrieben.
Das „Lexikon der Dinosaurier und anderer Tier der Urzeit“ von David Lambert, Darren Naish und Elizabeth Wyse (September 2011, Dorling Kindersley Verlag) ist ein Muss für alle Dino-Fans. Bereits ausgestorbene Tiere werden wieder lebendig - vom Tyrannosaurus bis zum Säbelzahntiger!
Die schwedischen Schwestern Camilla Grebe und Asa Träff lieben Kriminalliteratur. Daraus entstand mit „Die Therapeutin“ ihr erstes Gemeinschaftsprojekt. Jetzt haben sie ein neues Buch herausgebracht: „Das Trauma“ (Oktober 2011, btb), worin es um die Jagd nach einem besessenen Mörder geht, der seine erste Untat an einem verregneten Vormittag in Stockholm begeht.
Gabriela Keselman ist eine der wichtigsten spanischsprachigen Kinder- und Jugendbuch-Autorinnen. Sie hat über dreißig Geschichten und Märchen für Kinder in Zeitschriften veröffentlicht und über vierzig Kinderbücher geschrieben. Wirklich entzückend sind ihre Abenteuer des kleinen Waschbären Walter, die mit Illustrationen von Maximiliano Luchini ausgestattet sind.
Das Café Central ist eine Institution, die nun seit mehr als 135 Jahren im Palais Ferstel im Herzen von Wien ein Treffpunkt ist. Soeben ist im Eigenverlag der Palais Events Veranstaltungen GmbH das Buch „Café Central – Wiener Genusskultur einst und jetzt“ erschienen, das zu einem Streifzug durch die bewegte Geschichte eines der weltweit berühmtesten Wiener Traditionskaffeehäuser einlädt. Das Buch erlaubt Einblicke in den Alltag eines Kaffeehauses, das von 100 Mitarbeitern 365 Tage im Jahr traditionsbewusst und mit Herzlichkeit geführt wird.
Als Kinder begegnen sie sich zum ersten Mal: Charlotte, die Tochter des französischen Botschafters in Tokyo, und Hiroshi, der Sohn einer japanischen Hausangestellten. Von Anfang an steht der soziale Unterschied spürbar zwischen ihnen und beider Mütter sind von der Freundschaft der Kids nicht gerade angetan. Doch Hiroshi, der Roboterfan, hat eine Idee, wie er den Unterschied zwischen Arm und Reich aus der Welt schaffen könnte. Er will einfach alle Menschen reich machen! Dass die ungewöhnliche Charlotte, die Sprachen mit Mühelosigkeit lernt, ein Geheimnis hat, weiß nur er. Wenn sie Gegenstände berührt, dann erkennt sie die Geschichte dahinter.