
walentin hieß der (gute) komiker - 07.02.2012 - 16:42:02
der herr "umweltsprecher" (offenbar ein universalgenie, denn er gibt zu jedem thema seinen senf dazu)liegt entweder noch im bett oder er ist gestern hinter seinem schreibtisch eingeschlafen. auf der straße war er jedenfalls heute noch nicht.
außerdem ist er offenbar des lesens nicht mächtig (oder des verstehens?) wer kritisiert denn die kleinen 1.200 hackler der ma 48, die ohnehin ihr bestes geben? niemand! kritisiert werden nur die bonzen (er selbst gehört übrigens auch dazu!), die nur cashen, nichts tun - aber tönen, wie die großen.
schlaf weiter, herr umweltsprecher, träum süß davon, dass im roten wien alles funktioniert. lang wirst du davon ja nicht mehr träumen können, dann heißt´s endlich baba und weg vom futtertrog ihr pseudo-sozialdemokraten!
der herr "umweltsprecher" (offenbar ein universalgenie, denn er gibt zu jedem thema seinen senf dazu)liegt entweder noch im bett oder er ist gestern hinter seinem schreibtisch eingeschlafen. auf der straße war er jedenfalls heute noch nicht.
außerdem ist er offenbar des lesens nicht mächtig (oder des verstehens?) wer kritisiert denn die kleinen 1.200 hackler der ma 48, die ohnehin ihr bestes geben? niemand! kritisiert werden nur die bonzen (er selbst gehört übrigens auch dazu!), die nur cashen, nichts tun - aber tönen, wie die großen.
schlaf weiter, herr umweltsprecher, träum süß davon, dass im roten wien alles funktioniert. lang wirst du davon ja nicht mehr träumen können, dann heißt´s endlich baba und weg vom futtertrog ihr pseudo-sozialdemokraten!
Erich Valentin, SPÖ-Umweltsprecher - 07.02.2012 - 12:37:14
Über 1200 MitarbeiterInnen der MA 48 sind seit den Nachtstunden im Dauereinsatz - die Straßen sind alle gut geräumt, der Verkehr in der Millionenstadt flüssig. Es ist beschämend und peinlich zugleich, wie die FPÖ nun krampfhaft ein Problem sucht, wo keines ist und die Knochenarbeit der 48er-MitarbeiterInnen auf tiefstem Niveau schlecht redet. Der Winterdienst der Stadt Wien funktioniert bestens, die MA 48 war perfekt vorbereitet und die KollegInnen in Orange geben Tag und Nacht ihr Bestes, doch das hat die FPÖ noch nie interessiert!"
Erich Valentin,
SP-Gemeinderat und Umweltsprecher
Über 1200 MitarbeiterInnen der MA 48 sind seit den Nachtstunden im Dauereinsatz - die Straßen sind alle gut geräumt, der Verkehr in der Millionenstadt flüssig. Es ist beschämend und peinlich zugleich, wie die FPÖ nun krampfhaft ein Problem sucht, wo keines ist und die Knochenarbeit der 48er-MitarbeiterInnen auf tiefstem Niveau schlecht redet. Der Winterdienst der Stadt Wien funktioniert bestens, die MA 48 war perfekt vorbereitet und die KollegInnen in Orange geben Tag und Nacht ihr Bestes, doch das hat die FPÖ noch nie interessiert!"
Erich Valentin,
SP-Gemeinderat und Umweltsprecher
LAbg. Toni Mahdalik - 07.02.2012 - 12:24:15
So lange können tiefe Temperaturen und Schneefälle gar nicht vorhergesagt sein, als dass die Wiener Stadtregierung nicht völlig unvorbereitet auf derartige Wetterbedingungen wirken und agieren würde. Wenn Hauptverkehrsadern wie Rennweg, Ring und zahlreiche andere wichtige Straßenzüge um neun Uhr noch immer nicht einmal annähernd vom Schnee befreit sind und sich die Fahrgäste der Wiener Linien bei Straßenbahnstationen den Hintern abfrieren, kann etwas bei der Organisation nicht ganz stimmen – die SPÖ wird es offenbar nie lernen.
Trotz hervorragenden Einsatzes der Bediensteten von MA-48 und Wiener Linien könnte man wieder einmal annehmen, dass die - keineswegs ergiebigen - Schneefälle die ersten in unseren Breitengraden seit Menschengedenken sein dürften. Eingefrorene Weichen sorgten nicht nur auf der Linie 2 für elendslange Wartezeiten, die bei relativ frischen minus 11 Grad nicht durchgehend für ausgelassene Stimmung bei den mit steigender Unterkühlung kämpfenden Fahrgästen sorgten.
Nachdem der Fisch stets vom Kopf beginnend strenge Gerüche verbreitet, muss man das Management von Wiener Linien bzw. MA-48 einmal mehr hinterfragen. Jede kleinste Chance zu nutzen, bei keineswegs unüblichen Wetterbedingungen nach allen Regeln der Kunst zu versagen, ist auf Dauer nicht akzeptabel!
LAbg. Toni Mahdalik,
FPÖ-Verkehrssprecher
So lange können tiefe Temperaturen und Schneefälle gar nicht vorhergesagt sein, als dass die Wiener Stadtregierung nicht völlig unvorbereitet auf derartige Wetterbedingungen wirken und agieren würde. Wenn Hauptverkehrsadern wie Rennweg, Ring und zahlreiche andere wichtige Straßenzüge um neun Uhr noch immer nicht einmal annähernd vom Schnee befreit sind und sich die Fahrgäste der Wiener Linien bei Straßenbahnstationen den Hintern abfrieren, kann etwas bei der Organisation nicht ganz stimmen – die SPÖ wird es offenbar nie lernen.
Trotz hervorragenden Einsatzes der Bediensteten von MA-48 und Wiener Linien könnte man wieder einmal annehmen, dass die - keineswegs ergiebigen - Schneefälle die ersten in unseren Breitengraden seit Menschengedenken sein dürften. Eingefrorene Weichen sorgten nicht nur auf der Linie 2 für elendslange Wartezeiten, die bei relativ frischen minus 11 Grad nicht durchgehend für ausgelassene Stimmung bei den mit steigender Unterkühlung kämpfenden Fahrgästen sorgten.
Nachdem der Fisch stets vom Kopf beginnend strenge Gerüche verbreitet, muss man das Management von Wiener Linien bzw. MA-48 einmal mehr hinterfragen. Jede kleinste Chance zu nutzen, bei keineswegs unüblichen Wetterbedingungen nach allen Regeln der Kunst zu versagen, ist auf Dauer nicht akzeptabel!
LAbg. Toni Mahdalik,
FPÖ-Verkehrssprecher
@Ein erzürnter Autofahrer und Innerstädi - 07.02.2012 - 16:36:24
Wien: Ein Mietshaus mit 5 Stöcken. Darin befinden sich angenommen 20 Wohnungen. In jede Wohnung wohnt eine Familie mit Mann, Frau und vielleicht auch noch ein Sohn oder eine Tochter über 18. Jeder will mobil sein und hat ein Auto. Sind also grob gerechnet 60 Autos. Streichen wir davon sogar die Hälfte, bleiben 30 Autos. Ein Auto hat im Schnitt eine Länge von 4m. Das sind dann mit Parklücke ein Bedarf von 150 Meter Parkflächenlänge. Das Mietshaus hat aber nur eine Länge von vielleicht 50 Meter! Ich sehe hier ein anderes Problem, als die immer und ewig angeschwärzten Pendler!!!!
Wien: Ein Mietshaus mit 5 Stöcken. Darin befinden sich angenommen 20 Wohnungen. In jede Wohnung wohnt eine Familie mit Mann, Frau und vielleicht auch noch ein Sohn oder eine Tochter über 18. Jeder will mobil sein und hat ein Auto. Sind also grob gerechnet 60 Autos. Streichen wir davon sogar die Hälfte, bleiben 30 Autos. Ein Auto hat im Schnitt eine Länge von 4m. Das sind dann mit Parklücke ein Bedarf von 150 Meter Parkflächenlänge. Das Mietshaus hat aber nur eine Länge von vielleicht 50 Meter! Ich sehe hier ein anderes Problem, als die immer und ewig angeschwärzten Pendler!!!!
geri59 - 07.02.2012 - 12:13:33
Das mit der Pendlerpauschale ist doch ein Scherz. Die bekommt jeder, auch ein Wiener, der in Wien arbeitet.
http://www.finanz-journal.at/pendlerpauschale-2012-2/
Wer sich nicht darum kümmert ist selber schuld.
Ausserdem deckt sie nur einen Bruchteil der tatsächlichen Kosten ab.
Zahlen sollten endlich einmal die, die definitiv NICHTS beitragen, aber immer neue Anforderungen stellen. Wir wissen, wer gemeint ist.
Das mit der Pendlerpauschale ist doch ein Scherz. Die bekommt jeder, auch ein Wiener, der in Wien arbeitet.
http://www.finanz-journal.at/pendlerpauschale-2012-2/
Wer sich nicht darum kümmert ist selber schuld.
Ausserdem deckt sie nur einen Bruchteil der tatsächlichen Kosten ab.
Zahlen sollten endlich einmal die, die definitiv NICHTS beitragen, aber immer neue Anforderungen stellen. Wir wissen, wer gemeint ist.
Ein erzürnter Autofahrer und Innerstädi - 07.02.2012 - 09:36:35
Warum werden immer wir Wiener bestraft und nicht die Pendler die ja meist eine Pendlerpauschale bekommen
Warum werden immer wir Wiener bestraft und nicht die Pendler die ja meist eine Pendlerpauschale bekommen
geri59 - 06.02.2012 - 22:03:00
Und schon wieder ein Grüner, der Quatsch schreibt. Dass das Parkpickerl (wird sicher zum Unwort des Jahrhunderts gekürt) sehr wohl nur der Abzocke dient sieht man ja in den Bezirken innerhalb des Gürtels. Wo ist denn da die ach so tolle Lebensqualität geblieben? Und warum gibt es überhaupt eine Überparkung? Wohl doch nur, weil ihr Juteträger die Parkplätze reihenweise eliminiert. Opfer für total sinnlose Schwachsinnigkeiten.
Bitte, ihr Grünen, tut der Welt einen Gefallen und geht auf die Wiese spielen. Aber lasst Planung den Leuten übrig, die etwas davon verstehen.
Und dass die Radfahrer endlich einmal zur Kasse gebeten werden und auch Nummerntafeln bekommen sollen, das kann ich nur zu 100% unterstützen.
Und schon wieder ein Grüner, der Quatsch schreibt. Dass das Parkpickerl (wird sicher zum Unwort des Jahrhunderts gekürt) sehr wohl nur der Abzocke dient sieht man ja in den Bezirken innerhalb des Gürtels. Wo ist denn da die ach so tolle Lebensqualität geblieben? Und warum gibt es überhaupt eine Überparkung? Wohl doch nur, weil ihr Juteträger die Parkplätze reihenweise eliminiert. Opfer für total sinnlose Schwachsinnigkeiten.
Bitte, ihr Grünen, tut der Welt einen Gefallen und geht auf die Wiese spielen. Aber lasst Planung den Leuten übrig, die etwas davon verstehen.
Und dass die Radfahrer endlich einmal zur Kasse gebeten werden und auch Nummerntafeln bekommen sollen, das kann ich nur zu 100% unterstützen.
Citizen - 06.02.2012 - 21:38:23
Die Grünen sollen sich ihre Parkpickerl nehmen und sich aus der Politik entfernen, weil das so ziemlich die größte Frechheit ist die jemals an den Autofahrern begangen wurde. Es wird jetzt einmal Zeit das sich die Radfahrer an den Kosten beteiligen die der Ausbau des Radfahrnetzes kostet. Weiters wird es Zeit das die Radfahrer Kennzeichen haben wie die Autofahrer u.Versicherungen zahlen da die Radfahrer immerhin viele Unfälle verursachen u.die Fußgänger u.Autofahrer auf der Strecke bleiben.
Die Grünen sollen sich ihre Parkpickerl nehmen und sich aus der Politik entfernen, weil das so ziemlich die größte Frechheit ist die jemals an den Autofahrern begangen wurde. Es wird jetzt einmal Zeit das sich die Radfahrer an den Kosten beteiligen die der Ausbau des Radfahrnetzes kostet. Weiters wird es Zeit das die Radfahrer Kennzeichen haben wie die Autofahrer u.Versicherungen zahlen da die Radfahrer immerhin viele Unfälle verursachen u.die Fußgänger u.Autofahrer auf der Strecke bleiben.
Marcel Kneuer - 06.02.2012 - 14:30:35
Die FPÖ will offenbar die Fakten einer seriösen Studie der Universität für Bodenkultur nicht akzeptieren. Professor Samer vom Institut für Verkehrswesen an der BOKU Wien die Seriösität abzusprechen, schafft wieder einmal nur die FPÖ. Schon ohne Studie war sonnenklar, dass Währing ein Parkpickerl braucht, die Studie hat das nur noch einmal bestätigt. Überparkung, schlechte Luft und knapper öffentlicher Raum machen das Parkpickerl in Währing schon lange notwendig. Die BezirksbewohnerInnen werden von weniger Lärm und höherer Lebensqualität profitieren, wenn erst einmal das Parkpickerl eingeführt ist.
Marcel Kneuer,
Klubobmann der Grünen Währing
Die FPÖ will offenbar die Fakten einer seriösen Studie der Universität für Bodenkultur nicht akzeptieren. Professor Samer vom Institut für Verkehrswesen an der BOKU Wien die Seriösität abzusprechen, schafft wieder einmal nur die FPÖ. Schon ohne Studie war sonnenklar, dass Währing ein Parkpickerl braucht, die Studie hat das nur noch einmal bestätigt. Überparkung, schlechte Luft und knapper öffentlicher Raum machen das Parkpickerl in Währing schon lange notwendig. Die BezirksbewohnerInnen werden von weniger Lärm und höherer Lebensqualität profitieren, wenn erst einmal das Parkpickerl eingeführt ist.
Marcel Kneuer,
Klubobmann der Grünen Währing
NEWS_WIEN_KINDERHEIME_PFLEGEKINDER ALS MEDIZINISCHE TESTPERSONEN_MISSBRAUCH_SPÖ_HÄUPL MUSS AUFKLÄREN_WIEN-HEUTE
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Mag. Johann Gudenus - 06.02.2012 - 13:53:33
Von Pflegern missbraucht und misshandelt, an Perverse vermietet, zur Kinderarbeit gezwungen - und als Versuchskaninchen für medizinische Experimente "verwendet". Das System, das in den Kinderheimen des Roten Wien geherrscht hat, war schlicht und einfach menschenverachtend! Diese Gräueltaten waren weder auf das Heim am Wilhelminenberg noch auf die 50er und 60er Jahre beschränkt. Das zog sich zumindest bis in die 80er und 90er Jahre hinein - auch die medizinischen Experimente. Das belegen Aussagen von Zeugen und Opfern, die der FPÖ vorliegen, von Rot-Grün aber bagatellisiert werden und von den Medien, dank Inseraten-Flut der SPÖ, nicht aufgegriffen werden.
Die Täter und deren Begünstiger und Schützer sind allesamt fest in der SPÖ oder im Bund Sozialistischer Akademiker verankert. Das beginnt bei sozialistischen Stadträten, die über die Vorgänge spätestens seit 1974 informiert waren, geht über die Peiniger, die später in höchste Positionen, etwa in die ORF-Führung gehievt wurden, und endet bei willfährigen Gutachtern, Juristen und Medizinern, wie einem Euthanasie-Arzt, dem Genossen Gross. Dieses System funktionierte im Roten Wien so reibungslos, wie wir es sonst nur aus sozialistischen Diktaturen wie Kambodscha oder Nordkorea kannten und kennen. Es ist widerwärtig. Ich fordere die Wiener SPÖ zur Vergangenheitsbewältigung auf: Ihr könnt es nicht mehr unter den Teppich kehren. Bekennt euch zu dem Terror, entschuldigt euch und leistet Wiedergutmachung!
Mag. Johann Gudenus, FPÖ Wien
Von Pflegern missbraucht und misshandelt, an Perverse vermietet, zur Kinderarbeit gezwungen - und als Versuchskaninchen für medizinische Experimente "verwendet". Das System, das in den Kinderheimen des Roten Wien geherrscht hat, war schlicht und einfach menschenverachtend! Diese Gräueltaten waren weder auf das Heim am Wilhelminenberg noch auf die 50er und 60er Jahre beschränkt. Das zog sich zumindest bis in die 80er und 90er Jahre hinein - auch die medizinischen Experimente. Das belegen Aussagen von Zeugen und Opfern, die der FPÖ vorliegen, von Rot-Grün aber bagatellisiert werden und von den Medien, dank Inseraten-Flut der SPÖ, nicht aufgegriffen werden.
Die Täter und deren Begünstiger und Schützer sind allesamt fest in der SPÖ oder im Bund Sozialistischer Akademiker verankert. Das beginnt bei sozialistischen Stadträten, die über die Vorgänge spätestens seit 1974 informiert waren, geht über die Peiniger, die später in höchste Positionen, etwa in die ORF-Führung gehievt wurden, und endet bei willfährigen Gutachtern, Juristen und Medizinern, wie einem Euthanasie-Arzt, dem Genossen Gross. Dieses System funktionierte im Roten Wien so reibungslos, wie wir es sonst nur aus sozialistischen Diktaturen wie Kambodscha oder Nordkorea kannten und kennen. Es ist widerwärtig. Ich fordere die Wiener SPÖ zur Vergangenheitsbewältigung auf: Ihr könnt es nicht mehr unter den Teppich kehren. Bekennt euch zu dem Terror, entschuldigt euch und leistet Wiedergutmachung!
Mag. Johann Gudenus, FPÖ Wien
hugin - 05.02.2012 - 18:18:10
MASSENUNTEERHALTUNG AUF KOSTEN DER STEUERZAHLER
Na pravo, Computerspiele ab 4 Jahre. Die Älteren \"Kids\" werden die Eltern bedrängen vorgeführte Spiele-Konsolen zu kaufen. Bei den vielen Comuterspielen, Internetsurfen, SMS senden und empfangen, Fernsehen,Telefonieren und Anderem bleibt keine Zeit zum Lesen und Lernen. Die Folgen sind bereits überall sichtbar und werden noch gravierender! Da hift auch kein \"Bildungsvolksbegehren\"
MASSENUNTEERHALTUNG AUF KOSTEN DER STEUERZAHLER
Na pravo, Computerspiele ab 4 Jahre. Die Älteren \"Kids\" werden die Eltern bedrängen vorgeführte Spiele-Konsolen zu kaufen. Bei den vielen Comuterspielen, Internetsurfen, SMS senden und empfangen, Fernsehen,Telefonieren und Anderem bleibt keine Zeit zum Lesen und Lernen. Die Folgen sind bereits überall sichtbar und werden noch gravierender! Da hift auch kein \"Bildungsvolksbegehren\"
Andreas - 03.02.2012 - 22:08:14
Wer kann mir sagen ob der Generalpächter Norbert Weber
aus Kärnten kommt ???
Wer kann mir sagen ob der Generalpächter Norbert Weber
aus Kärnten kommt ???
Boulevardverbot - 31.08.2007 - 19:40:46
Also dort, wo diese vermeintlichen Dealer sind, sehe ich meistens nur Skater.
Und hinter irgendwelchen Lokalen stirdle ich nun mal nicht herum um zu wissen, wo sich da Müllberge befinden sollen.
Also dort, wo diese vermeintlichen Dealer sind, sehe ich meistens nur Skater.
Und hinter irgendwelchen Lokalen stirdle ich nun mal nicht herum um zu wissen, wo sich da Müllberge befinden sollen.
Insel-Insider - 27.08.2007 - 18:07:11
Entweder waren Sie noch nie auf der Donauinsel oder Sie sind blind. Die Dealer finden Sie bei der U-Bahnstation sowie auf dem linken und rechten Ufer der Neuen Donau.
Die stinkenden Müllberge finden Sie hinter den Lokalen der Copa Cagrana (2. Plateau).
Würden die Pachtverträge, wie Sie behaupten, nur auf 1 Jahr laufen, würden sich die Lokalbetreiber (=Sub-Mieter) aber sehr freuen und Herr Norbert Weber (LANGJÄHRIGER Generalpächter der Copa Cagrana)könnte mit den Sub-Pächtern nicht seine jährlichen Miet-Spielchen spielen.
Sie sehen, Sie haben von der Copa Cagrana wirklich Null Ahnung. Da weiß ja Mahdalik mehr - und das will etwas heißen! Also: Erst hingehen, schauen - und dann schreiben!
Entweder waren Sie noch nie auf der Donauinsel oder Sie sind blind. Die Dealer finden Sie bei der U-Bahnstation sowie auf dem linken und rechten Ufer der Neuen Donau.
Die stinkenden Müllberge finden Sie hinter den Lokalen der Copa Cagrana (2. Plateau).
Würden die Pachtverträge, wie Sie behaupten, nur auf 1 Jahr laufen, würden sich die Lokalbetreiber (=Sub-Mieter) aber sehr freuen und Herr Norbert Weber (LANGJÄHRIGER Generalpächter der Copa Cagrana)könnte mit den Sub-Pächtern nicht seine jährlichen Miet-Spielchen spielen.
Sie sehen, Sie haben von der Copa Cagrana wirklich Null Ahnung. Da weiß ja Mahdalik mehr - und das will etwas heißen! Also: Erst hingehen, schauen - und dann schreiben!
Boulevardverbot - 27.08.2007 - 17:18:42
Es genügt wohl nicht, dass irgend ein FPÖ-Politiker (von welcher Partei denn sonst) so einen übertriebenen Schwachsinn daherredet, nein, die "Heute" hat keinen Genierer, so einen Blödsinn auch noch abzudrucken.
Ich will ja nicht behaupten, dass es vielleicht keine dealenden Leute auf der Donauinsel gibt, obwohl ich bisher keine sah, aber die Meldung suggeriert wieder mal, dass alle Asylwerber und Afrikaner Dealer sind.
Peters Meldung bestätigt wieder mal, was in den Köpfen der vieler Wiener vorgeht, aber wenn man das Denken dem Bouldvardtrio (Krone, Heute, Österreich) überlässt, wundert mich das schon nicht mehr.
Ich würde trotzdem gerne eines wissen:
Wo sind diese Müllberge, und wo ist der ohrenbetäubende Lärm? Meint man damit die Lokale? Sollten wie sie vielleicht gleich schließen? Vielleicht kommen ja dann mehr Touristen?
Außerdem, wo bitteschön liegt denn "Schwarzafrika"?
@Peter:
Ist dir vielleicht schon mal in den Sinn gekommen, dass die Pachtverträge vielleicht nur saisonbedingt sind, und deswegen ständig die Besitzer wechseln?
Es genügt wohl nicht, dass irgend ein FPÖ-Politiker (von welcher Partei denn sonst) so einen übertriebenen Schwachsinn daherredet, nein, die "Heute" hat keinen Genierer, so einen Blödsinn auch noch abzudrucken.
Ich will ja nicht behaupten, dass es vielleicht keine dealenden Leute auf der Donauinsel gibt, obwohl ich bisher keine sah, aber die Meldung suggeriert wieder mal, dass alle Asylwerber und Afrikaner Dealer sind.
Peters Meldung bestätigt wieder mal, was in den Köpfen der vieler Wiener vorgeht, aber wenn man das Denken dem Bouldvardtrio (Krone, Heute, Österreich) überlässt, wundert mich das schon nicht mehr.
Ich würde trotzdem gerne eines wissen:
Wo sind diese Müllberge, und wo ist der ohrenbetäubende Lärm? Meint man damit die Lokale? Sollten wie sie vielleicht gleich schließen? Vielleicht kommen ja dann mehr Touristen?
Außerdem, wo bitteschön liegt denn "Schwarzafrika"?
@Peter:
Ist dir vielleicht schon mal in den Sinn gekommen, dass die Pachtverträge vielleicht nur saisonbedingt sind, und deswegen ständig die Besitzer wechseln?
apa - 27.08.2007 - 15:15:07
ich wurde getreten , weil ich die 50 cents für die klofrau ned zahlen wollte ! die polizei macht aber nichts ! hat nichtmal die bewaffneten täter gesucht ( ein sogenannter \"totschläger\" hatte einer der täter)
ich wurde getreten , weil ich die 50 cents für die klofrau ned zahlen wollte ! die polizei macht aber nichts ! hat nichtmal die bewaffneten täter gesucht ( ein sogenannter \"totschläger\" hatte einer der täter)
Iris - 26.07.2007 - 08:38:18
Peter hat schon recht! Ich gehe auch nicht mehr hin. So wie viele Freunde/innen auch nicht. Ich lasse mich doch nicht ständig von Schwarzen anbaggern und abtatschen. Die Dealer stören mich weniger, die kennen ohnehin ihre Patienten.
Die ständigen Schlägerein stören mich auch. Ich habe auch schon gesehen, dass Unbeteiligte am Ende eine abbekamen. Nö, das ist nichts für mich!
Außerdem ist an der Copa ohnehin nur mehr tote Hose - da sind ja am Friedhof mehr Leute!
Peter hat schon recht! Ich gehe auch nicht mehr hin. So wie viele Freunde/innen auch nicht. Ich lasse mich doch nicht ständig von Schwarzen anbaggern und abtatschen. Die Dealer stören mich weniger, die kennen ohnehin ihre Patienten.
Die ständigen Schlägerein stören mich auch. Ich habe auch schon gesehen, dass Unbeteiligte am Ende eine abbekamen. Nö, das ist nichts für mich!
Außerdem ist an der Copa ohnehin nur mehr tote Hose - da sind ja am Friedhof mehr Leute!
Mark - 25.07.2007 - 22:05:49
"brutstätte des verbrechens" ????? au backe, peter, du bist ja sowas von weltfremd.... unglaublich....
deine kinder tun mir leid. ganz ehrlich !
"brutstätte des verbrechens" ????? au backe, peter, du bist ja sowas von weltfremd.... unglaublich....
deine kinder tun mir leid. ganz ehrlich !
Peter Lunacek - 25.07.2007 - 14:44:23
Gäbe es keine Käufer, gäbe es keine Dealer. Dennoch gebe ich Mahdalik in allen Punkten Recht.
Müll, Lärm, Giftler, Neger, die alle Frauen anpöbeln: Wer geht da noch freiwillig auf die Copa?
Ich lasse meine Kinder jedenfalls schon seit Jahren nicht mehr hin gehen.
Und da die Gastronomen ständig wechseln, scheint ja auch auf dem Vermietungssektor einiges nicht zu stimmen.
Klar, wo die rote Gemeinde und ihre Vasallen das Sagen hat, geht alles in die Hose.
Wenn immer weniger Leute hingehen, sollte man vielleicht überlegen, diese Brutstätte des Verbrechens einfach zu schließen?
Gäbe es keine Käufer, gäbe es keine Dealer. Dennoch gebe ich Mahdalik in allen Punkten Recht.
Müll, Lärm, Giftler, Neger, die alle Frauen anpöbeln: Wer geht da noch freiwillig auf die Copa?
Ich lasse meine Kinder jedenfalls schon seit Jahren nicht mehr hin gehen.
Und da die Gastronomen ständig wechseln, scheint ja auch auf dem Vermietungssektor einiges nicht zu stimmen.
Klar, wo die rote Gemeinde und ihre Vasallen das Sagen hat, geht alles in die Hose.
Wenn immer weniger Leute hingehen, sollte man vielleicht überlegen, diese Brutstätte des Verbrechens einfach zu schließen?
