
A. - 08.09.2010 - 09:05:50
Ja die lieben Grünen, jetzt aufregen, wenn die Wahl geschlagen sind, wird es wahrscheinlich Rot-Grün und dann agieren die Herrschaften genauso wie die Roten. Postenschacherei usw. gegen den Fluglärm wird ebenso nichts gemacht. Die Grünen haben nur die Autofahrer im Visier, hier können sie kräftig abkassieren, der fluglärm belastet nicht die Umwelt und die Gesundheit der Betroffenen. Also auch nur Blabla vor den Wahlen, danach sind die Grünen genauso mit Postenschacherei befasst.
Ja die lieben Grünen, jetzt aufregen, wenn die Wahl geschlagen sind, wird es wahrscheinlich Rot-Grün und dann agieren die Herrschaften genauso wie die Roten. Postenschacherei usw. gegen den Fluglärm wird ebenso nichts gemacht. Die Grünen haben nur die Autofahrer im Visier, hier können sie kräftig abkassieren, der fluglärm belastet nicht die Umwelt und die Gesundheit der Betroffenen. Also auch nur Blabla vor den Wahlen, danach sind die Grünen genauso mit Postenschacherei befasst.
F.M., Donaustadt - 07.09.2010 - 21:24:46
Haben sie gut erkannt, unsere Grünen! Für den mündigen Wähler heisst das: Das Kreuz dort machen, wo es den Flughafen-Häup(t)ling und seinen Genossen besonders schmerzt...
Haben sie gut erkannt, unsere Grünen! Für den mündigen Wähler heisst das: Das Kreuz dort machen, wo es den Flughafen-Häup(t)ling und seinen Genossen besonders schmerzt...
David Ellensohn, Grüne - 07.09.2010 - 20:08:59
Die heutige Blockade der SPÖ im Wiener Stadtsenat ist ein Sittenbild für diese Stadtregierung, für ihre Arroganz und Hochmütigkeit gegenüber den BürgerInnen von Wien! Häupl zeigt den BürgerInnen der Stadt die lange Nase. Nicht anders ist die Verweigerung, dem Stadtsenat ordnungsgemäß den RH-Rohbericht zum Skylink vorzulegen, zu deuten. Laut Stadtverfassung hat jeder Stadtrat das Recht auf rechtzeitige Einsichtnahme in jene Dienststücke, die dem Stadtsenat vorliegen. Und dem Bürgermeister liegt der RH-Rohbericht bereits seit 3. September vor. Je länger sich die SPÖ Zeit lässt, desto dünner wird die Luft für sie. Wir werden dieser Vertuschung nicht tatenlos zusehen, schon gar nicht bei einer Skandalbaustelle, die hunderte Millionen an Mehrkosten verursacht hat, wo Parteibuch- und Günstlingswirtschaft auf der Tagesordnung stehen.
Der nächste Schritt muss die Einberufung eines Sonderfinanzausschusses sein und die Einladung an Rechnungshofpräsident Moser, um dort Auskunft zu geben.
Wenn die SPÖ tatsächlich glaubt, dass sie damit durchkommt, dann wird sie diese Vertuschung an der Urne teuer bezahlen. Der Wiener SPÖ sei hier
gesagt: Wer nichts zu verbergen hat, hat auch nichts zu befürchten.
Stadtrat David Ellensohn, Grüne
Die heutige Blockade der SPÖ im Wiener Stadtsenat ist ein Sittenbild für diese Stadtregierung, für ihre Arroganz und Hochmütigkeit gegenüber den BürgerInnen von Wien! Häupl zeigt den BürgerInnen der Stadt die lange Nase. Nicht anders ist die Verweigerung, dem Stadtsenat ordnungsgemäß den RH-Rohbericht zum Skylink vorzulegen, zu deuten. Laut Stadtverfassung hat jeder Stadtrat das Recht auf rechtzeitige Einsichtnahme in jene Dienststücke, die dem Stadtsenat vorliegen. Und dem Bürgermeister liegt der RH-Rohbericht bereits seit 3. September vor. Je länger sich die SPÖ Zeit lässt, desto dünner wird die Luft für sie. Wir werden dieser Vertuschung nicht tatenlos zusehen, schon gar nicht bei einer Skandalbaustelle, die hunderte Millionen an Mehrkosten verursacht hat, wo Parteibuch- und Günstlingswirtschaft auf der Tagesordnung stehen.
Der nächste Schritt muss die Einberufung eines Sonderfinanzausschusses sein und die Einladung an Rechnungshofpräsident Moser, um dort Auskunft zu geben.
Wenn die SPÖ tatsächlich glaubt, dass sie damit durchkommt, dann wird sie diese Vertuschung an der Urne teuer bezahlen. Der Wiener SPÖ sei hier
gesagt: Wer nichts zu verbergen hat, hat auch nichts zu befürchten.
Stadtrat David Ellensohn, Grüne
F.M., Donaustadt - 07.09.2010 - 21:21:50
Ob da wirklich Überstunden geleistet wurden oder ob da den Genossen in altbewährter Manier Geld zugesteckt wurde und die Überstunden nur als Rechtfertigung in der Bilanz aufscheinen??? Bei der Kompetenz und Leistungsbereitschaft, die bei den Roten durchscheint, muss man eher zweiteres befürchten...
Ob da wirklich Überstunden geleistet wurden oder ob da den Genossen in altbewährter Manier Geld zugesteckt wurde und die Überstunden nur als Rechtfertigung in der Bilanz aufscheinen??? Bei der Kompetenz und Leistungsbereitschaft, die bei den Roten durchscheint, muss man eher zweiteres befürchten...
A. - 06.09.2010 - 16:44:23
Die rote Uli hat vielleicht wieder ein Fotoshooting. Sonst kann dieses Weib nichts. Die Gage hätte ich gerne und NULL VERANTWORTUNG FÜR DIE UMWELTBELASTUNG UND DEN LÄRM. Dieses Weib gehört in die Versenkung.
Die rote Uli hat vielleicht wieder ein Fotoshooting. Sonst kann dieses Weib nichts. Die Gage hätte ich gerne und NULL VERANTWORTUNG FÜR DIE UMWELTBELASTUNG UND DEN LÄRM. Dieses Weib gehört in die Versenkung.
Ätzerl - 06.09.2010 - 15:13:11
Was sagt denn die rote Ulli dazu? Vielleicht liegts net weit weg vom Häupl und schloft a guat!
Was sagt denn die rote Ulli dazu? Vielleicht liegts net weit weg vom Häupl und schloft a guat!
Nicht nur - 05.09.2010 - 13:31:05
die ÖBB haben Narrenfreiheit in Wien, sondern auch die Badner Bahn! Die fahren nicht nur im dicht verbautem Wohngebiet mit ihren alten Rostwaggons in der Nacht, sondern die pfeifen auch noch bei mehreren ungesicherten Bahnübergängen! Da hebts Dich am Tag aus dem Sessel und in der Nacht aus dem Bett! Zusätzlich der Flugverkehr! Aber egaL, Hauptsache wir leben in einer der "lebenswertesten" Stadt der Welt und der Veltlinerhäuptling kann ruhig schlafen!
die ÖBB haben Narrenfreiheit in Wien, sondern auch die Badner Bahn! Die fahren nicht nur im dicht verbautem Wohngebiet mit ihren alten Rostwaggons in der Nacht, sondern die pfeifen auch noch bei mehreren ungesicherten Bahnübergängen! Da hebts Dich am Tag aus dem Sessel und in der Nacht aus dem Bett! Zusätzlich der Flugverkehr! Aber egaL, Hauptsache wir leben in einer der "lebenswertesten" Stadt der Welt und der Veltlinerhäuptling kann ruhig schlafen!
Kapellerfeld - Gerasdorf - 04.09.2010 - 13:49:18
Bei uns wurde vom Flughafen und Austrocontrol sowie allen beteiligten und daran mitschuldigen Politikern und Verantwortlichen eine NACHTEINFLUGSCHNEISE errichtet, die KEINESFALLS so in den 70ern geplant war!!! Das was hier im Nordosten von Wien geschieht ist eine FRECHHEIT SONDERGLEICHEN und absolut GESUNDHEITSSCHÄDIGEND!! NÄCHTE MIT SCHLAFENTZUG DURCH FLUGLÄRMTERROR sind bereits als REGELMÄSSIG zu bezeichnen!
Bei uns wurde vom Flughafen und Austrocontrol sowie allen beteiligten und daran mitschuldigen Politikern und Verantwortlichen eine NACHTEINFLUGSCHNEISE errichtet, die KEINESFALLS so in den 70ern geplant war!!! Das was hier im Nordosten von Wien geschieht ist eine FRECHHEIT SONDERGLEICHEN und absolut GESUNDHEITSSCHÄDIGEND!! NÄCHTE MIT SCHLAFENTZUG DURCH FLUGLÄRMTERROR sind bereits als REGELMÄSSIG zu bezeichnen!
Liesinger - 04.09.2010 - 13:10:58
Über den 23. Bezirk wurde 2004 sogar ohne Notwendigkeit eine Abflugstrecke gelegt, was ähnlich dumm ist. Offensichtlich interessiert man sich im Infrastrukturministerium nur für ungehinderten Verkehr, Umweltauswirkungen ignoriert man.
Über den 23. Bezirk wurde 2004 sogar ohne Notwendigkeit eine Abflugstrecke gelegt, was ähnlich dumm ist. Offensichtlich interessiert man sich im Infrastrukturministerium nur für ungehinderten Verkehr, Umweltauswirkungen ignoriert man.
Elisabeth Rauch - 24.07.2007 - 08:00:06
Hallo ICH!
Du hast wirklich Null Ahnung. Gerade wenn Du es mit dem Fluglärm vergleichst, bewegst Du dich auf sehr dünnem Eis. Willst Du damit sagen, dass Baugründe im 18., 19. 14., 13., und 23. Bezirk bellig waren? Und duese Leute leiden dort unter dem Fluglärm - weil man einfach die Einflugschneise über sie verlegt hat.
Entweder bist Du Eisenbahner, Denkmalpfleger oder Politiker - sonst könntest Du niemals mit so blöden Argumenten daherkommen.
Hallo ICH!
Du hast wirklich Null Ahnung. Gerade wenn Du es mit dem Fluglärm vergleichst, bewegst Du dich auf sehr dünnem Eis. Willst Du damit sagen, dass Baugründe im 18., 19. 14., 13., und 23. Bezirk bellig waren? Und duese Leute leiden dort unter dem Fluglärm - weil man einfach die Einflugschneise über sie verlegt hat.
Entweder bist Du Eisenbahner, Denkmalpfleger oder Politiker - sonst könntest Du niemals mit so blöden Argumenten daherkommen.
Xandi - 23.07.2007 - 15:12:22
Aber damit, dass in der Nacht die Frequenz um rund 100 Prozent binnen weniger Wochen erhöht wird, damit mußte wohl niemand rechnen. Also erst denken, dann posten!
Aber damit, dass in der Nacht die Frequenz um rund 100 Prozent binnen weniger Wochen erhöht wird, damit mußte wohl niemand rechnen. Also erst denken, dann posten!
Ich selbst - 23.07.2007 - 14:17:21
Die Eisenbahnstrecke besteht seit über 100 Jahren, wer dort hinzieht, müßte das wissen. Es ist wie am Flughafen, zuerst billigen Grund kaufen und sich nachher über den Fluglärm aufregen.
Die Eisenbahnstrecke besteht seit über 100 Jahren, wer dort hinzieht, müßte das wissen. Es ist wie am Flughafen, zuerst billigen Grund kaufen und sich nachher über den Fluglärm aufregen.
Christian Hein - 06.09.2010 - 10:10:11
Nach dem die Unterschriftenlisten bei 2 Standlaktionen und beim Kongressparkfest aufgelegen sind, haben schon 2.050 Personen unterschrieben.
Nach dem die Unterschriftenlisten bei 2 Standlaktionen und beim Kongressparkfest aufgelegen sind, haben schon 2.050 Personen unterschrieben.
Beobachter - 03.09.2010 - 09:27:37
Es ist eine Sauerei, wie unprofessionell die Umweltabteilung in Wien arbeitet! Unglaublich ist, dass so ein Antrag überhaupt angenommen wird. Der Verdacht liegt nahe, dass die zuständigen "Sachverständigen" entweder weisungsgebunden sind oder sogar von der Abfallmafia bestochen werden! Die Anrainer tun mir leid, aber so schauts aus im Roten Wien!
Es ist eine Sauerei, wie unprofessionell die Umweltabteilung in Wien arbeitet! Unglaublich ist, dass so ein Antrag überhaupt angenommen wird. Der Verdacht liegt nahe, dass die zuständigen "Sachverständigen" entweder weisungsgebunden sind oder sogar von der Abfallmafia bestochen werden! Die Anrainer tun mir leid, aber so schauts aus im Roten Wien!
Insider - 30.08.2010 - 09:42:42
ad Alfred Petters
Die Abfallwirtschaft zeigt hier scheinbar ihre Macht, gegen die nur schwer anzukämpfen ist. Allerdings lässt sich eine derartige Anlage in so kurzer Distanz zu Wohnbauten kaum zufriedenstellend realisieren! Mit Grund dafür sind die als besonders lästig empfundenen impulshaften Immissionen, teilweise auch tonale Schalleinwirkungen, die sich auch bei relativ hoher Vorbelastung durch Straßenverkehr deutlich wahrnehmen lassen und so oft zu starken Belästigungen führen. Dauerhafte Konflikte mit den Anrainern sind also vorprogrammiert. Unverständlich, dass die Stadtverwaltung hier keine Lösung für beide Parteien anbietet. Bei uns in NÖ wäre das kein Problem, aber wie heisst es? Wien ist anders ...
ad Alfred Petters
Die Abfallwirtschaft zeigt hier scheinbar ihre Macht, gegen die nur schwer anzukämpfen ist. Allerdings lässt sich eine derartige Anlage in so kurzer Distanz zu Wohnbauten kaum zufriedenstellend realisieren! Mit Grund dafür sind die als besonders lästig empfundenen impulshaften Immissionen, teilweise auch tonale Schalleinwirkungen, die sich auch bei relativ hoher Vorbelastung durch Straßenverkehr deutlich wahrnehmen lassen und so oft zu starken Belästigungen führen. Dauerhafte Konflikte mit den Anrainern sind also vorprogrammiert. Unverständlich, dass die Stadtverwaltung hier keine Lösung für beide Parteien anbietet. Bei uns in NÖ wäre das kein Problem, aber wie heisst es? Wien ist anders ...
. - 30.08.2010 - 01:29:38
in der praxis gibt es in wien schon lange keinen anrainerschutz mehr. die noch bestehenden pseudovorschriften können jederzeit und vielfach ausgehebelt werden. die zuständigen magistratsbeamten und sachverständigen sind nur mehr die verlängerten arme der mächtigen wirtschaftskammern. die anrainer werden in den komplizierten formalverfahren zur betriebsanlagengenehmigung kaltblütig über den tisch gezogen, denn sie sind rechtsunkundig, zersplittert und haben keine interessensvertretung.
in der praxis gibt es in wien schon lange keinen anrainerschutz mehr. die noch bestehenden pseudovorschriften können jederzeit und vielfach ausgehebelt werden. die zuständigen magistratsbeamten und sachverständigen sind nur mehr die verlängerten arme der mächtigen wirtschaftskammern. die anrainer werden in den komplizierten formalverfahren zur betriebsanlagengenehmigung kaltblütig über den tisch gezogen, denn sie sind rechtsunkundig, zersplittert und haben keine interessensvertretung.
Alfred Petters - 29.08.2010 - 13:46:45
ad blindbill und mundl - alias die Kogler-Brüder
Es ist lächerlich, meine Herren, wie Sie hier Stimmung machen wollen für Ihren Schrottplatz zwischen zwei Wohnsiedlungen! Ist das jetzt schon Verzweiflung, weil Ihr letzter Betriebsbewilligungsantrag voriges Jahr abgewiesen wurde?
Sie wollen Fakten? Fakt ist, dass Ihre Schrottverwertungsanlage kein ortsüblicher, für die Menschen in keiner Weise zumutbarer Betrieb ist. Fakt ist, dass Sie mit getürkten Gutachten versuchen, die Behörden zu täuschen, damit diese Ihr Wahnsinnsprojekt bewilligen! Fakt ist, dass Sie mir bereits vor 5 Jahren mit folgendem gedroht haben: \"Ich bekomme die Bewilligung auf jeden Fall. Wenn mir die Anrainer dabei etwas in den Weg legen, dann dauert es halt ein halbes Jahr länger. Darüber bin ich böse und das lasse ich Euch dann spüren\". Fakt ist auch, dass wir nicht mit miesen Krawallmachern in Nachbarschaft leben können und wollen!
Wenn Sie jetzt glauben, mit einer Monsterhalle von 18m Höhe kommen Sie bei uns durch, dann sind Sie auf dem Holzweg. Der einzige Schrotthändler in Österreich der in einer Halle arbeitet ist die Fa.Weiss in Hallein. Der befindet sich in einem Industriegebiet, das 300m von den Wohnhäusern entfernt ist und musste seine Halle voll lärmdämmen! Sie wollen in einer ungedämmten, 6.000qm großen und 18m hohen Halle, in einem gemischten Wohn- Betriebsgebiet, das 12m von den Wohnhäusern entfernt liegt, arbeiten! Wachen Sie auf Herr Kogler!
ad blindbill und mundl - alias die Kogler-Brüder
Es ist lächerlich, meine Herren, wie Sie hier Stimmung machen wollen für Ihren Schrottplatz zwischen zwei Wohnsiedlungen! Ist das jetzt schon Verzweiflung, weil Ihr letzter Betriebsbewilligungsantrag voriges Jahr abgewiesen wurde?
Sie wollen Fakten? Fakt ist, dass Ihre Schrottverwertungsanlage kein ortsüblicher, für die Menschen in keiner Weise zumutbarer Betrieb ist. Fakt ist, dass Sie mit getürkten Gutachten versuchen, die Behörden zu täuschen, damit diese Ihr Wahnsinnsprojekt bewilligen! Fakt ist, dass Sie mir bereits vor 5 Jahren mit folgendem gedroht haben: \"Ich bekomme die Bewilligung auf jeden Fall. Wenn mir die Anrainer dabei etwas in den Weg legen, dann dauert es halt ein halbes Jahr länger. Darüber bin ich böse und das lasse ich Euch dann spüren\". Fakt ist auch, dass wir nicht mit miesen Krawallmachern in Nachbarschaft leben können und wollen!
Wenn Sie jetzt glauben, mit einer Monsterhalle von 18m Höhe kommen Sie bei uns durch, dann sind Sie auf dem Holzweg. Der einzige Schrotthändler in Österreich der in einer Halle arbeitet ist die Fa.Weiss in Hallein. Der befindet sich in einem Industriegebiet, das 300m von den Wohnhäusern entfernt ist und musste seine Halle voll lärmdämmen! Sie wollen in einer ungedämmten, 6.000qm großen und 18m hohen Halle, in einem gemischten Wohn- Betriebsgebiet, das 12m von den Wohnhäusern entfernt liegt, arbeiten! Wachen Sie auf Herr Kogler!
Noch ein Anrainer - 29.08.2010 - 11:49:36
blindbill-Deinem Kommentar nach bist Du der Schrottdandler selbst! Philip oder Stefan Kogler?
Hauts Euch über die Häuser mit Eurer Lärm- und Dreckschleuder! Weit weg von Wohnhäusern und den ordentlichen Betrieben, die bei uns angesiedelt sind! Wie, glaubt´s, kann man mit Euch leben? 12 Stunden täglich unerträglichen Lärm, Dreck, Erschütterungen und Schwerverkehr mit Euren Rostschüsseln? Dazu holt´s uns die Schrottwaggons vor die Schlafzimmer und versperrt´s uns den Zugang zur Badner-Bahn mit Eurer Waggon-Rangiererei!
blindbill-Deinem Kommentar nach bist Du der Schrottdandler selbst! Philip oder Stefan Kogler?
Hauts Euch über die Häuser mit Eurer Lärm- und Dreckschleuder! Weit weg von Wohnhäusern und den ordentlichen Betrieben, die bei uns angesiedelt sind! Wie, glaubt´s, kann man mit Euch leben? 12 Stunden täglich unerträglichen Lärm, Dreck, Erschütterungen und Schwerverkehr mit Euren Rostschüsseln? Dazu holt´s uns die Schrottwaggons vor die Schlafzimmer und versperrt´s uns den Zugang zur Badner-Bahn mit Eurer Waggon-Rangiererei!
Anrainer - 29.08.2010 - 11:21:29
Der Schrottplatz wäre 12 Meter von den Wohnhäusern entfernt! Jeder normale Mensch will und kann sich mit so einem lärmintensiven Betrieb als Nachbar nicht abfinden! In Deutschland gibt es eine sogenannte \"Abstandsliste\" für Schrottplätze, die verordnet, dass diese mindestens 300 Meter von Wohngebieten entfernt sein müssen! Es liegt also an den zuständigen Behörden in Österreich, in Zeiten der EU-Zugehörigkeit diese Verordnung zu übernehmen, damit die Lebensqualität der Menschen in unserem Land erhalten bleibt! Es kann nicht angehen, dass sich jeder dahergelaufene Schrotthändler neben einer Wohnsiedlung ansiedelt und den Menschen das Leben zur Hölle macht.
Hinter den Nicks blindbill und mundl verbergen sich vermutlich die beiden Schrotthändler Philip und Stefan Kogler, denn so hirnlose Kommentare können nicht von normalen Menschen kommen!
Der Schrottplatz wäre 12 Meter von den Wohnhäusern entfernt! Jeder normale Mensch will und kann sich mit so einem lärmintensiven Betrieb als Nachbar nicht abfinden! In Deutschland gibt es eine sogenannte \"Abstandsliste\" für Schrottplätze, die verordnet, dass diese mindestens 300 Meter von Wohngebieten entfernt sein müssen! Es liegt also an den zuständigen Behörden in Österreich, in Zeiten der EU-Zugehörigkeit diese Verordnung zu übernehmen, damit die Lebensqualität der Menschen in unserem Land erhalten bleibt! Es kann nicht angehen, dass sich jeder dahergelaufene Schrotthändler neben einer Wohnsiedlung ansiedelt und den Menschen das Leben zur Hölle macht.
Hinter den Nicks blindbill und mundl verbergen sich vermutlich die beiden Schrotthändler Philip und Stefan Kogler, denn so hirnlose Kommentare können nicht von normalen Menschen kommen!
Mundl - 27.08.2010 - 17:33:09
Stimmt blindbill, Ich habe nur Vorteile durch diese Firma, da ich auf Grund der Krise meinen Job verloren habe - Einsparungen haben sie gesagt.
Die Brüder haben bei der Wirtschaftskammer angerufen und sich für ein Grundstück auf der Oberlaaerstraße interessiert, es hat aber geheißen, dass man mehrere Betriebe ansiedeln will und nur ein Stück geben würde, das kleiner ist als das Alte, also unmöglich und jetzt verdrehen Sie die Wahrheit, das is a Sauerei. Also ich bin froh, dass die Koglers da sind.
Stimmt blindbill, Ich habe nur Vorteile durch diese Firma, da ich auf Grund der Krise meinen Job verloren habe - Einsparungen haben sie gesagt.
Die Brüder haben bei der Wirtschaftskammer angerufen und sich für ein Grundstück auf der Oberlaaerstraße interessiert, es hat aber geheißen, dass man mehrere Betriebe ansiedeln will und nur ein Stück geben würde, das kleiner ist als das Alte, also unmöglich und jetzt verdrehen Sie die Wahrheit, das is a Sauerei. Also ich bin froh, dass die Koglers da sind.
blindbill - 27.08.2010 - 14:40:49
Soviel ich weiß gibt es diesen Betrieb schon seit 1956, also länger als die Anrainer! Der vorige Besitzer ist mit 74 Jahren bei bester Gesundheit im Urlaub verstorben, also kann von einem gesundheitlichejn Betrieb keine Rede sein - bitte Fakten und keine Gewäsch. Ein Recyclingunternehmen leistet nicht nur einen wesentlichen Beitrag zum Umweltschutz bei, sonder räumt ausschließlich den \"Dreck der Anderen\" weg, auch der Anrainer UND bezahlt dafür auch noch gutes Geld! Aus Selbstgefälligkeit Gift und Galle spucken, nach mehr Geld und höheren Pensionen schrein, sich aber nicht darum schern wo dieses Geld herkommt, ist nicht nur traurig sondern viel mehr asozial und egoistisch. Die österreichische Wirtschaft sthet nicht gut genug da um Menshen eine Plattform zu bieten, die nur \"I wü ned\" sagen, aber keine Lösungen bieten können. Die Alternativgrundstücke die angeblich angeboten wurden, sind keine, da diese Möchtegernkommunisten hier mit fremden Grund und Boden herumwerfen möchten, obwohl der betreffende Grundeigentümer (Gaswerk/Heizwerkstraße) überhaupt kein Interesse daran hat dieses zu verkaufen. Vorsicht, wenn man sich hinter diese Aussagen stellt! Den restlichen Schwachsinn kommentieren ich erst gar nicht, da die betreffenden Stellen die Fakten kennen und sich nicht mit aus der Luft gegriffenen Behauptungen abgeben.
Ein Arbeiter
Soviel ich weiß gibt es diesen Betrieb schon seit 1956, also länger als die Anrainer! Der vorige Besitzer ist mit 74 Jahren bei bester Gesundheit im Urlaub verstorben, also kann von einem gesundheitlichejn Betrieb keine Rede sein - bitte Fakten und keine Gewäsch. Ein Recyclingunternehmen leistet nicht nur einen wesentlichen Beitrag zum Umweltschutz bei, sonder räumt ausschließlich den \"Dreck der Anderen\" weg, auch der Anrainer UND bezahlt dafür auch noch gutes Geld! Aus Selbstgefälligkeit Gift und Galle spucken, nach mehr Geld und höheren Pensionen schrein, sich aber nicht darum schern wo dieses Geld herkommt, ist nicht nur traurig sondern viel mehr asozial und egoistisch. Die österreichische Wirtschaft sthet nicht gut genug da um Menshen eine Plattform zu bieten, die nur \"I wü ned\" sagen, aber keine Lösungen bieten können. Die Alternativgrundstücke die angeblich angeboten wurden, sind keine, da diese Möchtegernkommunisten hier mit fremden Grund und Boden herumwerfen möchten, obwohl der betreffende Grundeigentümer (Gaswerk/Heizwerkstraße) überhaupt kein Interesse daran hat dieses zu verkaufen. Vorsicht, wenn man sich hinter diese Aussagen stellt! Den restlichen Schwachsinn kommentieren ich erst gar nicht, da die betreffenden Stellen die Fakten kennen und sich nicht mit aus der Luft gegriffenen Behauptungen abgeben.
Ein Arbeiter
Raymond Cistota - 05.11.2008 - 16:37:51
S.g. Hr. Mag. Wolfgang Jung !
Als ebenfalls betroffener Anrainer möchte ich mich für Ihre Unterstütung herzlich bedanken ! Wenn man sieht, wie ein derartiges Projekt gegen jeden gesunden Menschenverstand nicht nur mit Billigung, sondern auch mit vollster Untersützung de facto aller beteiligten Magistratsabteilungen "ohne Rücksicht auf Verluste" durchgeboxt wird, ist das ein Paradebeispiel für Amtsmissbrauch. Denn die Objektivität ist hier schon lange auf der Strecke geblieben, es geht um politische Entscheidungen, die exekutiert werden. Und genau hier kommen Sie - als Opposition - ins Spiel : welche rechtlichen und medialen Möglichkeiten haben Sie, uns zu unterstützen ? Ich fürchte, ohne den entsprechenden politischen Druck wird eine Verhinderung des Projekts sehr schwer. Bitte helfen Sie uns. Ich kenne Ihre Kontakte zur Bundes-FPÖ nicht, aber vielleicht wird eine Entscheidung getroffen, mit der man sich auch medial profilieren kann. Wenn Sie uns unterstützen, werden wir Sie unterstützen. Ich denke da z.B. an eine Protestversammlung von mehreren hundert Leuten inkl. entsprechenden Banner (mit FPÖ-Logo ?). Und glauben Sie mir : ich kenne die Stimmung der beiden betroffenen Siedlungen - ich kann diese Personenmenge (mit entsprechendem Vorlauf) garantieren. Ich bin fest entschlossen, nicht kampflos eine gravierende Verschlechterung meiner Lebensbedingungen hinzunehmen. Die Zeiten der Feudalherrschaft sind vorbei - wir leben in einem demokratischen Rechtstaat, und über Medien lässt sich heute sehr viel an Meinung transportieren. Bitte kontaktieren Sie mich, wenn es Ihnen mit der Unterstützung ernst ist :
Raymond Cistota - Futterknechtgasse 101 (Tel : 0664 - 812 35 23)
S.g. Hr. Mag. Wolfgang Jung !
Als ebenfalls betroffener Anrainer möchte ich mich für Ihre Unterstütung herzlich bedanken ! Wenn man sieht, wie ein derartiges Projekt gegen jeden gesunden Menschenverstand nicht nur mit Billigung, sondern auch mit vollster Untersützung de facto aller beteiligten Magistratsabteilungen "ohne Rücksicht auf Verluste" durchgeboxt wird, ist das ein Paradebeispiel für Amtsmissbrauch. Denn die Objektivität ist hier schon lange auf der Strecke geblieben, es geht um politische Entscheidungen, die exekutiert werden. Und genau hier kommen Sie - als Opposition - ins Spiel : welche rechtlichen und medialen Möglichkeiten haben Sie, uns zu unterstützen ? Ich fürchte, ohne den entsprechenden politischen Druck wird eine Verhinderung des Projekts sehr schwer. Bitte helfen Sie uns. Ich kenne Ihre Kontakte zur Bundes-FPÖ nicht, aber vielleicht wird eine Entscheidung getroffen, mit der man sich auch medial profilieren kann. Wenn Sie uns unterstützen, werden wir Sie unterstützen. Ich denke da z.B. an eine Protestversammlung von mehreren hundert Leuten inkl. entsprechenden Banner (mit FPÖ-Logo ?). Und glauben Sie mir : ich kenne die Stimmung der beiden betroffenen Siedlungen - ich kann diese Personenmenge (mit entsprechendem Vorlauf) garantieren. Ich bin fest entschlossen, nicht kampflos eine gravierende Verschlechterung meiner Lebensbedingungen hinzunehmen. Die Zeiten der Feudalherrschaft sind vorbei - wir leben in einem demokratischen Rechtstaat, und über Medien lässt sich heute sehr viel an Meinung transportieren. Bitte kontaktieren Sie mich, wenn es Ihnen mit der Unterstützung ernst ist :
Raymond Cistota - Futterknechtgasse 101 (Tel : 0664 - 812 35 23)
