
03.09.2010
| Energie: Bei Anbieterwechsel bis zu 161 € sparen |
Das Wirtschaftsministerium veröffentlicht monatlich den Energiepreis-Monitor auf Basis von Berechnungen und Erhebungen der E-Control: Österreichs Haushalte geben durchschnittlich zwischen 553 Euro pro Jahr im Netzgebiet Klagenfurt und 693 Euro pro Jahr in Oberösterreich für Strom aus. Das Einsparpotenzial bei einem Wechsel vom regionalen Standardanbieter zum Billigstbieter beträgt je nach Region zwischen 0 Euro pro Jahr in Kärnten, Salzburg und Tirol sowie 93 Euro pro Jahr in Wien. Die Zahlen wurden berechnet auf Basis eines durchschnittlichen Haushaltes, der jährlich 3.500 Kilowattstunden (kWh) Strom beim regionalen Standardanbieter bezieht. |
25.08.2010
| Niedrigere Maklerprovisionen für Mieter |
| Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner hat die Novelle der Immobilienmakler-Verordnung unterschrieben, die mit 1. September in Kraft tritt. Ab diesem Termin zahlen Mieter damit deutlich weniger Provision für die Vermittlung einer Wohnung als bisher. "Österreich hat im internationalen Vergleich sehr hohe Maklerprovisionen. Zudem sind die Mieten in den vergangenen Jahren stark gestiegen, was die Anmietung einer Wohnung zusätzlich verteuert hat", sagt Mitterlehner. "Die niedrigeren Provisionssätze stärken daher die Kaufkraft der Bevölkerung und dämpfen die Inflation." |
08.08.2010
| Umsteigen auf moderne Erdgas-Brennwertgeräte |
Seit dem Start der Erdgas-Brennwert-Tauschaktion im Februar 2009 haben sich mehr als 4.000 interessierte Kunden im Wien Energie Haus über die Vorteile von Erdgas-Brennwertgeräten informiert. Bis dato wurden mehr als 3.600 alte Erdgas-Heizgeräte gegen moderne und effiziente Erdgas-Brennwertgeräte getauscht. Die Tauschaktion wurde bis Ende des Jahres verlängert, die Stadt Wien unterstützt mit einer Förderung. |
Wohnen, Haus & Garten
29.07.2010
| Urlaubszeit ist Einbruchszeit |
| Sommerzeit ist Urlaubszeit - das gilt allerdings nicht für Einbrecher, denn für sie bietet die Abwesenheit der Bewohner gute Gelegenheiten für Einbrüche. Laut Kriminalstatistik ist die Zahl der Einbrüche im ersten Halbjahr 2010 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zurückgegangen. Dennoch passierten in den Monaten Jänner bis Juni 2010 in Österreich 5.270 Einbrüche in Wohnungen und 4.208 Einbrüche in Einfamilienhäuser und damit mehr als 50 Einbrüche pro Tag. |
28.07.2010
| Spatenstich für die "Stadt des Kindes" (1. Teil) |
| Die ehemalige "Stadt des Kindes" wird zur Wohnoase für Familien. Neben der Erhaltung und Sanierung eines charakteristischen Ensembles - bestehend aus zwei Familienhäusern und dem Gemeinschaftsgebäude mit Hallenbad, Sauna, Sporthalle und Gemeinschaftsraum - entstehen ganz im Sinn des ursprünglichen städtebaulichen Konzepts Neubauten. Die Gesamtbaukosten dafür werden rund 37 Millionen Euro, die Fördermittel der Stadt Wien rund acht Millionen Euro betragen. Heute, Mittwoch, nahmen Vizebürgermeister Dr. Michael Ludwig, Andrea Kalchbrenner, Bezirksvorsteherin des 14. Bezirks, DI Heinz Gerstbach, Bezirksvorsteher des 13. Bezirks, sowie Vertreter der Bauträger Arwag und Wiener Heim den offiziellen Spatenstich vor. |
20.07.2010
| Verschenktes Geld bei Kautionen |
| Leider kommt es sehr häufig vor, dass bei Beendigung eines Mietverhältnisses die hinterlegte Kaution vom/der Vermieter/in einbehalten wird. "In den allermeisten Fällen zu Unrecht", wie Georg Niedermühlbichler, Präsident der Mietervereinigung Österreichs, betont. Mieterinnen und Mieter schrecken aber nach wie vor häufig davor zurück, rechtliche Schritte einzuleiten, weil sie entweder ihre Rechte nicht kennen oder Angst vor hohen Folgekosten haben. |
Wohnen, Haus & Garten
07.07.2010
| VP: Wien muss für Sicherheit beim Wohnen mehr tun |
| Angesichts des mäßigen Erfolgs der Förderaktion für Sicherheitstüren, fordert die ÖVP Wien erneut die Ausweitung der Förderung von einbruchshemmenden Maßnahmen im Wohnbau nach niederösterreichischem Beispiel: "Die Daten des Kriminalpolizeilichen Beratungsdienstes beweisen eines: Auch wenn Wohnbaustadtrat Ludwig die Förderung für den Einbau von Sicherheitstüren ausgeweitet hat, sind das bestenfalls Babyschritte, die Wien hier geht. Ein Blick nach Niederösterreich würde genügen, um zu sehen, wie Förderungen ausschauen, die diesen Namen auch verdienen", kritisiert der Wohnbausprecher der ÖVP Wien, Stadtrat Norbert Walter, das behäbige Vorgehen der SPÖ. In Niederösterreich werden nämlich nicht nur wie in Wien maximal 400 Euro, sondern bei Wohnungstüren in Mehrfamilienhäusern und bei Alarmanlagen bis zu 1000 Euro vom Land übernommen, bei Sicherheitstüren und -fenstern in Eigenheimen sogar 2000 Euro. |
24.06.2010
| Wien erleichtert den Zugang zu geförderten Wohnungen |
| "Mit der Novelle des Wiener Wohnbauförderungs- und Wohnhaussanierungsgesetzes, kurz WWFSG, stellt die Stadt Wien sicher, dass Wohnen in unserer Stadt auch in Zukunft für alle erschwinglich bleibt", betonte Vizebürgermeister Dr. Michael Ludwig heute, Donnerstag, am Tag der Beschlussfassung im Wiener Landtag. So werden die neuen gesetzlichen Bestimmungen eine Reihe von Vorteilen und Erleichterungen für die Wiener und Wienerinnen mit sich bringen: "Die Einkommensgrenzen, durch die der Zugang zu geförderten Mietwohnungen, Gemeindewohnungen und geförderten Eigentumswohnungen geregelt wird, werden einheitlich gestaltet und auch größtenteils angehoben. Für all jene Wienerinnen und Wiener, die für die Finanzierung einer neuen Wohnung ein Eigenmittelersatzdarlehen in Anspruch nehmen wollen, gelten künftig erleichterte Regelungen und erhöhte Einkommensgrenzen. |
01.06.2010
| Trickdiebstahl in Wohnung: Vor allem Senioren betroffen |
| In Österreich werden jährlich etwa 600 Fälle von Trickdiebstahl in Wohnungen angezeigt. Die Dunkelziffer kann weitaus höher sein, denn viele Opfer trauen sich aus Scham, Unsicherheit oder Furcht nicht, Anzeige zu erstatten. "Dem Sicherheitsbericht der Exekutive zur Folge sind es vor allem ältere Menschen, die häufig Opfer von Trickbetrügern werden. Die Tricks ähneln sich, denn im Zentrum steht vor allem eines: das Vertrauen der Opfer zu gewinnen und so in die Wohnung zu gelangen", warnt Anton Dunzendorfer, Leiter des Bereichs Forschung im Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV). |
17.05.2010
| Kleingärtner soll für Beamtenfehler auch noch bezahlen! |
| "Unglaublich, was unschuldigen Menschen in Wien so alles passiert, wenn der rote Amtsschimmel wiehert", sagt der Leopoldstädter FPÖ-Obmann KO Wolfgang Seidl. Einem Kleingärtner im 2. Bezirk (Wasserwiese) wird bei einer Ortsaugenscheinverhandlung der illegale Zubau seines Nachbarn untergejubelt. Sowohl für diesen falschen Bescheid über den "Phantomzubau" als auch für den gnädiger Weise nachfolgenden Richtigstellungsbescheid soll der Kleingärtner nun je 13,20 an Gebühr entrichten! |
Wohnen, Haus & Garten
02.09.2010
| Wohnen im Waldviertel: Ganz mein Geschmack |
| Mehr als ein Drittel aller Touristen, die das Waldviertel in Niederösterreich besuchen, kommt aus Wien. Auf „waldviertelpur“ vom 30. August bis zum 1. September 2010 erfuhren die Festgäste wie sie die besondere Lebensqualität der Region 365 Tage im Jahr genießen können ... |
24.08.2010
| Wollen Grüne Wohnungseigentümer enteignen? |
| Martina Wurzer, Kandidatin der Grünen für die kommende Wien-Wahl und mit hoher Wahrscheinlichkeit künftige Gemeinderätin, will "ein Gesetz, das die Inanspruchnahme von Immobilien ermöglicht, die über ein Jahr leer stehen." Sprich: Wer Wohnungseigentum besitzt, soll teilweise enteignet werden - zugunsten von Hausbesetzern? |
05.08.2010
| Der Hitze trotzen |
An den Hundstagen kommt's in der Wohnung vor allem auf das richtige Lüften und auf gute Jalousien an. Beim Hausbau ist es wichtig, genug Speichermasse einzuplanen, damit die Raumtemperatur im Sommer angenehm bleibt. |
28.07.2010
| Stadt des Kindes (2. Teil): Unfassbarer Bauskandal! |
Unfassbar ist wahrlich die zutreffende Bezeichnung für die heute, Mittwoch, durchgeführte „Spatenstichfeier“ mit SPÖ-Bautenstadtrat Michael LUDWIG für das Nachfolgeprojekt (Arwag&Wiener Heim) in der Stadt des Kindes, ein Wohnbauvorhaben mit 256 Wohnungen! |
21.07.2010
| Ertrinken - zweithäufigste Todesursache bei Kleinkindern |
Wasser zieht Kleinkinder magisch an. Gerade in der Badesaison können sie stundenlang am Wasser plantschen, sind von Lichtreflexionen auf der Wasseroberfläche fasziniert oder auch von den Dingen, die unter der Oberfläche zu sehen sind. Und dann, in einem kurzen, unbeobachteten Moment, passiert es: 24 Kinder unter fünf Jahren sind zwischen 2004 und 2008 in natürlichen Gewässern, Swimmingpools oder Gartenteichen ums Leben gekommen. |
08.07.2010
| FP: Wiener Wohnen casht Mieter ab |
| Der Rechnungsabschluss der Gemeinde Wien für 2009 weist noch höhere Gewinne aus Wasser- und Müllsteuern aus, als im Voranschlag zu befürchten war: Insgesamt 75 Millionen Euro werden zu Lasten der Mieterinnen und Mieter von Wiener Wohnen mehr eingehoben, als die Abrechnungen eigentlich zulassen. Damit bleibt das Erzielen von Überschüssen ein Merkmal der Gebühren- und Preispolitik der Wiener SPÖ, kritisiert der Gemeinderat der FPÖ-Wien, LAbg. Dr. Herbert Eisenstein. |
06.07.2010
| Schnecken sind nicht nur Schädlinge! |
| Im Kampf gegen Nacktschnecken greift so mancher zur chemischen Waffe: Schneckenkorn wird häufig von Hobbygärtnern und auch in der Landwirtschaft eingesetzt. Doch das Gift führt nicht nur bei den Schnecken zu einem äußerst qualvollen Tod - es bedeutet auch eine Gefahr für Heimtiere. |
21.06.2010
| Sima präsentiert Pilotprojekt Grüne Fassade |
| "Die Vorteile von grünen Fassaden liegen auf der Hand: Sie bieten die Möglichkeit zur Begrünung im dicht bebauten Stadtgebiet, vor allem auch dort, wo aufgrund fehlenden Raumes für Wurzeln oder zu schmalen Straßen keine Baumpflanzungen möglich sind. Sie dienen als Sichtschutz, als Bienen- und Schmetterlingsweide und zur Beschattung des Gebäudes", erläutert Umweltstadträtin Ulli Sima. |
27.05.2010
| Rund 500 Häuslbauer jährlich in Spitalsbehandlung |
Rund 500 Menschen verletzen sich in Österreich jährlich beim privaten Hausbau so schwer, dass sie im Krankenhaus behandelt werden müssen. Die Verletzungen reichen von Schnittwunden bis zum Knochenbruch: Mehr als ein Drittel (37%) der Verletzten ziehen sich Knochenbrüche zu, ein Viertel der Verletzungen sind offene Wunden (24%). Bei jedem Zehnten mussten Sehnen- und Muskelverletzungen behandelt werden. |
13.05.2010
| Sechs Schritte zum trockenen Keller |
| Der Sommer 2009 war besonders regenreich. Der Frühling 2010 hat uns mehr Feuchte beschert als üblich. Wir dürfen davon ausgehen, dass Wetterwarnungen auch in den kommenden Monaten Alltag sein werden. Die öffentlichen Kanalnetze sind zwar so dimensioniert, dass sie stärkere Regenmengen aufnehmen können, bei außergewöhnlichen Starkregenereignissen sind sie aber immer öfter überfordert. |
Das Wirtschaftsministerium veröffentlicht monatlich den Energiepreis-Monitor auf Basis von Berechnungen und Erhebungen der E-Control: Österreichs Haushalte geben durchschnittlich zwischen 553 Euro pro Jahr im Netzgebiet Klagenfurt und 693 Euro pro Jahr in Oberösterreich für Strom aus. Das Einsparpotenzial bei einem Wechsel vom regionalen Standardanbieter zum Billigstbieter beträgt je nach Region zwischen 0 Euro pro Jahr in Kärnten, Salzburg und Tirol sowie 93 Euro pro Jahr in Wien. Die Zahlen wurden berechnet auf Basis eines durchschnittlichen Haushaltes, der jährlich 3.500 Kilowattstunden (kWh) Strom beim regionalen Standardanbieter bezieht.
Seit dem Start der Erdgas-Brennwert-Tauschaktion im Februar 2009 haben sich mehr als 4.000 interessierte Kunden im Wien Energie Haus über die Vorteile von Erdgas-Brennwertgeräten informiert. Bis dato wurden mehr als 3.600 alte Erdgas-Heizgeräte gegen moderne und effiziente Erdgas-Brennwertgeräte getauscht. Die Tauschaktion wurde bis Ende des Jahres verlängert, die Stadt Wien unterstützt mit einer Förderung.
An den Hundstagen kommt's in der Wohnung vor allem auf das richtige Lüften und auf gute Jalousien an. Beim Hausbau ist es wichtig, genug Speichermasse einzuplanen, damit die Raumtemperatur im Sommer angenehm bleibt.
Unfassbar ist wahrlich die zutreffende Bezeichnung für die heute, Mittwoch, durchgeführte „Spatenstichfeier“ mit SPÖ-Bautenstadtrat Michael LUDWIG für das Nachfolgeprojekt (Arwag&Wiener Heim) in der Stadt des Kindes, ein Wohnbauvorhaben mit 256 Wohnungen!
Wasser zieht Kleinkinder magisch an. Gerade in der Badesaison können sie stundenlang am Wasser plantschen, sind von Lichtreflexionen auf der Wasseroberfläche fasziniert oder auch von den Dingen, die unter der Oberfläche zu sehen sind. Und dann, in einem kurzen, unbeobachteten Moment, passiert es: 24 Kinder unter fünf Jahren sind zwischen 2004 und 2008 in natürlichen Gewässern, Swimmingpools oder Gartenteichen ums Leben gekommen.
Rund 500 Menschen verletzen sich in Österreich jährlich beim privaten Hausbau so schwer, dass sie im Krankenhaus behandelt werden müssen. Die Verletzungen reichen von Schnittwunden bis zum Knochenbruch: Mehr als ein Drittel (37%) der Verletzten ziehen sich Knochenbrüche zu, ein Viertel der Verletzungen sind offene Wunden (24%). Bei jedem Zehnten mussten Sehnen- und Muskelverletzungen behandelt werden. 