20.05.2012
22. Donaustadt

Copa Cagrana vom Schmuddel-Image befreien
Drogen, Lärm und Schmutz prägen aktuell das Bild
Die völlige Neugestaltung der Copa Cagrana muss sofort nach der diesjährigen Saison beginnen, damit diese ehemals attraktive Gastromeile nicht weiter versandelt, fordert der Donaustädter FPÖ-Gemeinderat Toni Mahdalik. Dealende Asylwerber aus Schwarzafrika, ohrenbetäubender Lärm und rautenwegverdächtige Müllmengen verleiden immer mehr Wienern und Touristen den Weg an den Fuß der Donau-City.

Wenn die Neugestaltung wie von der Stadt Wien geplant erst in drei Jahren abgeschlossen werden soll, so will die Rathaus-SPÖ die Alarmzeichen wieder einmal nicht wahrhaben. Im Bereich der Copa Cagrana werden in der schönen Jahreszeit schon mehr Drogen an den Mann gebracht als am Karlsplatz und im Stadtpark zusammen. Nigerianische Drogenbanden können ihren tödlichen Geschäften ungeniert und ungestört nachgehen, kritisiert Mahdalik.

Dazu kommen noch unentsorgte Müllberge, Lärm und Gestank, die Anrainern das Wohnen und erholungssuchenden Besucher der Donauinsel das Passieren der Copa Cagrana schon seit längerer Zeit verleiden. So gesehen ist es kein Wunder, wenn frühere Stammgäste sowie Touristen das Weite suchen und entnervte Anrainer endlich Taten statt SPÖ-Schönfärbereien einfordern.
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Ricky - 10.04.2012 - 14:52:16
Die Donauinsel v.22.Bez.bis in denn 21.Bez.kannst vergessen das ist nur eine einzige Müllhalde, die Lokale auf d.Copa Cagrana sind verdreckt mit Müll u.Drogendealer, nichts f.Familien u.junge Erwachsene die mit dem Rad unterwegs sind werden v.jungen ausl. Banden aufgehalten u.es wird Geld verlangt f.durchfahren. Die Donauinsel bräuchte schon ein eigenes Wachzimmer das für Ordnung sorgt ansonsten fällt alles in ausländische Hand u.wir Österreicher bleiben auf der Strecke. So schauts aus liebe Rot-Grüne Versagerwirtschaft vermiest uns Wien total.
hugin - 09.04.2012 - 19:57:06
BEREICHERUNG
Rauschgiftneger,andere Asylanten, Müllberge und Gastro-Defizite verleiden den wiener Familien die Erholung. Man kann nicht scharf durchgreifen und für Ordnung sorgen. Wien ist eben anders !!
Traurig - 09.04.2012 - 08:10:34
Sehr schlimm.! Ich bedauere die Anwohner.
Genauso schlimm wie im Rhein-Sieg Kreis (D), wo die afrikanischen Teilzeit-Prostituierten/Asylantinnen ihr Unwesen treiben. Muell aus dem Heim rauszutragen ist Faulheit-bedingt nur selten drin; wenn, dann wird er in den Hof geschmissen. Sehr "lustig" fuer die Umwohnenden der Einfamilienhaeuser.
Andreas - 03.02.2012 - 22:08:14
Wer kann mir sagen ob der Generalpächter Norbert Weber
aus Kärnten kommt ???
Boulevardverbot - 31.08.2007 - 19:40:46
Also dort, wo diese vermeintlichen Dealer sind, sehe ich meistens nur Skater.
Und hinter irgendwelchen Lokalen stirdle ich nun mal nicht herum um zu wissen, wo sich da Müllberge befinden sollen.
Insel-Insider - 27.08.2007 - 18:07:11
Entweder waren Sie noch nie auf der Donauinsel oder Sie sind blind. Die Dealer finden Sie bei der U-Bahnstation sowie auf dem linken und rechten Ufer der Neuen Donau.
Die stinkenden Müllberge finden Sie hinter den Lokalen der Copa Cagrana (2. Plateau).
Würden die Pachtverträge, wie Sie behaupten, nur auf 1 Jahr laufen, würden sich die Lokalbetreiber (=Sub-Mieter) aber sehr freuen und Herr Norbert Weber (LANGJÄHRIGER Generalpächter der Copa Cagrana)könnte mit den Sub-Pächtern nicht seine jährlichen Miet-Spielchen spielen.
Sie sehen, Sie haben von der Copa Cagrana wirklich Null Ahnung. Da weiß ja Mahdalik mehr - und das will etwas heißen! Also: Erst hingehen, schauen - und dann schreiben!
Boulevardverbot - 27.08.2007 - 17:18:42
Es genügt wohl nicht, dass irgend ein FPÖ-Politiker (von welcher Partei denn sonst) so einen übertriebenen Schwachsinn daherredet, nein, die "Heute" hat keinen Genierer, so einen Blödsinn auch noch abzudrucken.
Ich will ja nicht behaupten, dass es vielleicht keine dealenden Leute auf der Donauinsel gibt, obwohl ich bisher keine sah, aber die Meldung suggeriert wieder mal, dass alle Asylwerber und Afrikaner Dealer sind.
Peters Meldung bestätigt wieder mal, was in den Köpfen der vieler Wiener vorgeht, aber wenn man das Denken dem Bouldvardtrio (Krone, Heute, Österreich) überlässt, wundert mich das schon nicht mehr.
Ich würde trotzdem gerne eines wissen:
Wo sind diese Müllberge, und wo ist der ohrenbetäubende Lärm? Meint man damit die Lokale? Sollten wie sie vielleicht gleich schließen? Vielleicht kommen ja dann mehr Touristen?
Außerdem, wo bitteschön liegt denn "Schwarzafrika"?
@Peter:
Ist dir vielleicht schon mal in den Sinn gekommen, dass die Pachtverträge vielleicht nur saisonbedingt sind, und deswegen ständig die Besitzer wechseln?
apa - 27.08.2007 - 15:15:07
ich wurde getreten , weil ich die 50 cents für die klofrau ned zahlen wollte ! die polizei macht aber nichts ! hat nichtmal die bewaffneten täter gesucht ( ein sogenannter \"totschläger\" hatte einer der täter)
Iris - 26.07.2007 - 08:38:18
Peter hat schon recht! Ich gehe auch nicht mehr hin. So wie viele Freunde/innen auch nicht. Ich lasse mich doch nicht ständig von Schwarzen anbaggern und abtatschen. Die Dealer stören mich weniger, die kennen ohnehin ihre Patienten.
Die ständigen Schlägerein stören mich auch. Ich habe auch schon gesehen, dass Unbeteiligte am Ende eine abbekamen. Nö, das ist nichts für mich!
Außerdem ist an der Copa ohnehin nur mehr tote Hose - da sind ja am Friedhof mehr Leute!
Mark - 25.07.2007 - 22:05:49
"brutstätte des verbrechens" ????? au backe, peter, du bist ja sowas von weltfremd.... unglaublich....
deine kinder tun mir leid. ganz ehrlich !
Peter Lunacek - 25.07.2007 - 14:44:23
Gäbe es keine Käufer, gäbe es keine Dealer. Dennoch gebe ich Mahdalik in allen Punkten Recht.
Müll, Lärm, Giftler, Neger, die alle Frauen anpöbeln: Wer geht da noch freiwillig auf die Copa?
Ich lasse meine Kinder jedenfalls schon seit Jahren nicht mehr hin gehen.
Und da die Gastronomen ständig wechseln, scheint ja auch auf dem Vermietungssektor einiges nicht zu stimmen.
Klar, wo die rote Gemeinde und ihre Vasallen das Sagen hat, geht alles in die Hose.
Wenn immer weniger Leute hingehen, sollte man vielleicht überlegen, diese Brutstätte des Verbrechens einfach zu schließen?