
31.01.2009
| Blauzungen-Wahn: Widerstand gegen Zwangsimpfung wächst | |
| Die "Impf-Maffia" tobt, denn In Salzburg und in der Steiermark wurde Impfzwang bereits aufgehoben | |
| Die Kdolsky-verordnete flächendeckende Zwangsimpfung sämtlicher Wiederkäuer in Österreich ist bereits in vollem Gang. Täglich erreichen die Tierschutzorganisation ANIMAL SPIRIT Anrufe oder Emails besorgter Tierhalter, die sich erkundigen, wie sie sich gegen diese, in der 2. Republik einmalige, Zwangsmaßnahme - mit unabsehbaren Folgen für Tier und Mensch - zur Wehr setzen können. Denn es gibt immer neue Berichte über den stärker werdenden Druck der Behörden, die den Landwirten nicht nur mit Strafen bis 4.360 €, Verkaufsverbot ihrer Tiere bis hin zu Polizei-Einsatz drohen ... Aber auch die Berichte über die Folgen für die Tiere - bis zu Todesfällen - werden immer häufiger: So gibt es vermehrt Probleme bei trächtigen Tieren, wo es sehr oft zu Aborten, Verwerfungen oder Todgeburten kommt, da der Organismus in der Phase der Trächtigkeit in einer sehr empfindlichen Phase ist. Auch zeigen Berichte, daß die erste Impfung manchmal noch gut überstanden wird, die zweite aber dann oft große Schäden hinterläßt, da der Körper bereits sensibilisiert wurde. Immerhin wurde in Salzburg und der Steiermark auf Druck der kritischen Landwirte der Impfzwang bereits aufgehoben. Warum ist es dort möglich (und warum sind z. B. die Maststiere ebenfalls vom Impfzwang ausgenommen?), während die Tierärzte, die neben der Pharmaindustrie am meisten von dieser sinnlosen, 25 Millionen Euro teuren Zwangsmaßnahme profitieren, in den anderen Bundesländern noch immer mit der Staatsgewalt-Keule hausieren gehen? Und das für eine angebliche "Seuche", die erstens gar keine ist und zweitens noch nicht ein einziges Mal bei einem Tier in Österreich aufgetreten ist... ? Im Folgenden eine weitergeleitete E-Mail des Vereins "Schöpfungsverantwortung Tier und Mensch" (www.tier-mensch.at ), der sich speziell mit dieser Problematik beschäftigt und Hilfestellungen für bedrohte Tierhalter bietet: "Auf kritische Fragen hört man immer wieder die selben allgemeinen Antworten. So z. B. zu den Rückständen in Fleisch und Milch nach der Impfung, wo immer behauptet wird, es gäbe keine Rückstände und dadurch ist auch keine Wartezeit nötig. Jede stillende Mutter weiß ganz selbstverständlich, daß alles, was sie ißt, sofort Auswirkungen auf das Baby hat (z. B. Verdauung). Aber die (giftigen) Inhaltstoffe des Blauzungenimpfserums sollen für Milch und Fleisch unbedenklich sein, wird uns immer wieder gesagt." Etwas sarkastisch möchte man da entgegnen: Die Impfstoffe sind unbedenklich und die Erde ist eine Scheibe... | |
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sowie immer - 22.10.2009 - 22:19:15
es ist eine schande, wenn man sich informiert, wie viele SCHÄDEN auch bei menschen durch impfungen entstehen, wie reich dei pahrmaindustrie durch diesen wahn der politisch untersstüzt und von unseren steuern bezahlt wird.
siehe auf you tube berichte zu schweingrippe impfstoff, oder jane bürgermeister..ich werdenun keine milchprodukte mehr kaufen...es ist eine schande das unsere politik weder unsere tiere noch die natur schüzt...ich persönlich werde mich in meinem ganzen leben nicht mehr impfen lassen, dank der schweinegrippe und blauzungen hysterie habeich mir die mühe gemacht zu recherchieren...ích war nie ein freund von impfungen...aber nun ist mir klar geworden, worum es dabei wirklich geht...informieren muss man sich leider ganz alleine, da unsere medien und mainstream zeitungen abgesehen von einer ausnahme nur propaganda für die pharmaindustrie machen..es ist eine schande..wirklich ...und nun ist es dank der eu ..schon so weit, dass unsere bauern weder über futtermittel noch über impfungen selbst entscheiden dürfen...schöne neue welt...dankeschön...wenn wir menschen nicht bald aufwachen und sehen was hier wirklich passiert, dann kommen noch viel ärgere zwangsverordnungen auf uns zu.
arme tiere...aber weder menschenleben noch tiere zählen bei den vorgängen ganz im gegenteil..selbst unsere babys bekommen 30 fach mehr impfungen als noch vor 30 jahren...und es werden immer mehr..weiß eigentlich jeder, dass in den impfungen quecksilber ist...da bekommen kinder quecksilber injeziert...wie krank ist den das ?? und die menschen werden immer kränker statt gesünder..
wir haben keine schweinegrippe pandemie wir haben eine krebs pandemie...jeder dritte in amerika stirbt bereits an krebs...es lebe die pharmaindustrie ..sie lebe hoch..!!
es ist eine schande, wenn man sich informiert, wie viele SCHÄDEN auch bei menschen durch impfungen entstehen, wie reich dei pahrmaindustrie durch diesen wahn der politisch untersstüzt und von unseren steuern bezahlt wird.
siehe auf you tube berichte zu schweingrippe impfstoff, oder jane bürgermeister..ich werdenun keine milchprodukte mehr kaufen...es ist eine schande das unsere politik weder unsere tiere noch die natur schüzt...ich persönlich werde mich in meinem ganzen leben nicht mehr impfen lassen, dank der schweinegrippe und blauzungen hysterie habeich mir die mühe gemacht zu recherchieren...ích war nie ein freund von impfungen...aber nun ist mir klar geworden, worum es dabei wirklich geht...informieren muss man sich leider ganz alleine, da unsere medien und mainstream zeitungen abgesehen von einer ausnahme nur propaganda für die pharmaindustrie machen..es ist eine schande..wirklich ...und nun ist es dank der eu ..schon so weit, dass unsere bauern weder über futtermittel noch über impfungen selbst entscheiden dürfen...schöne neue welt...dankeschön...wenn wir menschen nicht bald aufwachen und sehen was hier wirklich passiert, dann kommen noch viel ärgere zwangsverordnungen auf uns zu.
arme tiere...aber weder menschenleben noch tiere zählen bei den vorgängen ganz im gegenteil..selbst unsere babys bekommen 30 fach mehr impfungen als noch vor 30 jahren...und es werden immer mehr..weiß eigentlich jeder, dass in den impfungen quecksilber ist...da bekommen kinder quecksilber injeziert...wie krank ist den das ?? und die menschen werden immer kränker statt gesünder..
wir haben keine schweinegrippe pandemie wir haben eine krebs pandemie...jeder dritte in amerika stirbt bereits an krebs...es lebe die pharmaindustrie ..sie lebe hoch..!!
Vegetarier - 03.02.2009 - 23:35:54
Wenn ich das so lese, bin ich froh, kein Fleisch zu essen.
Wenn ich das so lese, bin ich froh, kein Fleisch zu essen.
Heiner Lohmann - 01.02.2009 - 22:28:25
----- Original Message -----
From: Heiner Lohmann
To:
----- Original Message -----
From: Ulrich Jasper (AbL)
To: jasper@abl-ev.de
Sent: Thursday, January 29, 2009 12:41 PM
Subject: WG: Zufügung / Impfung der Blauzunge - Winterthur in der Schweiz am 27. Jan. 2009
Liebe AbL-Mitglieder,
anbei Berichte rund um die Blauzungen-Impfung in der Schweiz.
Herzliche Grüße
Ulrich Jasper
------------------------------
AbL - Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft e.V.
Bahnhofstraße 31
D - 59065 Hamm/Westf.
Tel.: 02381-9053171
Fax: 02381-492221
jasper@abl-ev.de
Kontroverse um Impfung gegen Blauzungenkrankheit
28.01.2009 - (lid) - Das Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) soll abklären, ob die Impfung gegen die Blauzungenkrankheit Rückstände in Fleisch und Milch hinterlässt.
Das fordert die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS). Die Impfung gegen die Blauzungenkrankheit verunsichere nicht nur viele Produzenten. Auch immer mehr Konsumenten fragten sich, ob durch die Impfung Rückstände in Milch und Fleisch zurückblieben, zitiert die Nachrichtenagentur SDA eine SKS-Mitteilung vom Dienstag, 27. Januar.
Am 23. Januar 2009 hatte das BVET mitgeteilt, dass die Impfung keine unerwünschten Effekte auslöse, weder auf die Milchqualität noch auf die Fruchtbarkeit der Kühe. Die SKS kritisiert nun, dass die BVET-Untersuchungen lediglich das allfällige Vorhandensein von Infektionen betrafen, wie SKS-Geschäftsführerin Sara Stalder auf Anfrage sagte.
Eine Untersuchung auf Impfrückstände in Milch und Fleisch habe bisher nicht stattgefunden. Laut dem Institut für Viruskrankheiten und Immunoprophylaxe (IVI) würden die meisten Bestandteile des Impfstoffes durch den Organismus abgebaut. Nicht abgebaut würden Schwermetalle. Die in Impfstoffen enthaltenen Mengen an Aluminiumhydroxid seien laut IVI aber gering und würden generell als unbedenklich angesehen, heisst es in der SKS-Mitteilung weiter. Tatsächlich untersucht worden sei das aber nicht, kritisiert die SKS. Das IVI ist das Referenzlabor für Diagnose, Überwachung und Kontrolle hochansteckender Tierseuchen; es ist dem BVET angegliedert.
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Heiner Lohmann [mailto:Lohmann-Steinfurt@online.de]
Gesendet: Donnerstag, 29. Januar 2009 11:48
Betreff: Zufügung / Impfung der Blauzunge - Winterthur in der Schweiz am 27. Jan. 2009
Hallo in die Runde,
ich war vorgestern auf einer großen Veranstaltung in der Schweiz, wo die Blauzungenimpfung von sehr vielen Praktikern diskutiert werden konnte.
Dabei ist es wichtig zu wissen, dass dort gleiche Impfstoffe eingesetzt werden, wie es in Deutschland auch passiert ist.
Auffällig ist, dass der Tiergesundheitsdienst NRW auch dort für die Impfung wirbt.
Die Veranstaltung in Winterthur war sehr gut besucht, sodass die dortige große Sporthalle überfüllt mit Tierhaltern, teils weit angereist aus der Schweiz und einzelnen Anreisenden der Nachbarländer, besucht war.
Die Vortragsreferenten waren einmal vom Kanton Veterinäramt Zürich, sowie von staatlicher schweizer Veterinärseite anwesend.
Daneben kamen auch Viehhalter zu Wort, wobei 5 betroffene Milchviehhalter die erfahrenen Impfschäden der BT8 Impfung ihrer Betriebe dokumentierten.
Auch für uns zwei Deutschen Vorrednern wurde eine Sprechzeit, durch Urs Hans, dem Mitinitiator dieser Veranstaltung, ausgehandelt
Für mich auffällig war, dass der Tiergesundheitsdienst NRW mit dem Referat durch Landwirt Wilhelm Neu, eine dokumentierte Ausarbeitung des Betriebes Neu seit den Symptomen der sog. Blauzungenkrankheit, auf diesen Betrieb ausgehend Herbst 2007, darstellte.
Die kantonale, sowie die staatliche Seite der Vorträge rechtfertigten die Impfung, fanden keine anzahlig zu hohen Schäden durch diese Eingriffe und forderten somit eine Weiterführung neuer Impfungen, auch gegen neue Serotypen.
Wilhelm Neu (DBV Vertreter im Rheinland) begründetet die Erscheinung der sog. Blauzungenkrankheit mit dem Entstehen eines liberalen Marktes, der bald ohne Milchquoten fortgeführt würde und einer Blauzungenkrankheit alle Möglichkeiten biete.
Er zeigte Bilder seines Betriebes, aber auch aus Versuchsreihen der Insel Riems, ohne den anwesenden Gästen den Entstehungsort der Bilder genau zu erklären.
Auf dem Betrieb Neu entstanden laut Referat vor der Impfung sehr große Schäden am Vieh.Auffällig in der DokumentationWilhelm Neu ist die Kostenposition für die Repellentie Butox, die für die gesamte Blauzungenphase, sicherlich auch einer vor Krankheitsausbrüchen gewünschten Prävention durch ein Repellentium, mit 4000 Euro angegeben wird.Mir als Praktiker scheint dieser Kostenpunkt sehr hoch, worauf ich rückschließen kann, dass außergewöhnlich hohe Mengen Butox den Tieren verabreicht wurden.
Wilhelm Neu begründete auch aus seiner Sicht die Notwendigkeit des Impfstoffes, wo doch nach der Impfung die Herde sich wieder gesundheitlich normalisiert habe.
Friedhelm Ganzloser, der 2. Deutsche Vorredner hatte aber eine andere Angabe erfahren.
Er hatte mit dem Junior Neu Kontakt aufgenommen, der ihm berichtete, dass nicht 1 Abort nach der BT 8 Impfung passiert ist, sondern über 4.
Die Herde sei fast in dem gleichen kranken Zustand, wie sie es vor der Impfung zeigte.
Im Kreis Steinfurt habe ich am 20. 12.2008 auf der BDM- Versammlung mit Romuald Schaber die Zusammenhänge mit Repellentien und sog. Blauzungenschadbildern beschrieben, wo ein Viehhalter berichten konnte,. dass 2 seiner mit diesen Mittel behandelten Kühe aus einem Zukauf und zuvoriger Behandlung, elendig nach der erfolgten BT8 Impfung, verendet sind.
Weitere Beispiele aus der Praxis liegen mir vor.
Auch habe ich meine eindrucksvollen Erfahrungen mit der Umstellung auf GVO- freies Futter im Frühjahr 2008 geschildert, wo nach der Umstellung die Krankheitssymptome der sog. Blauzunge sehr schnell verschwanden.
Ich schilderte dort, dass der deutsche Bauernverband seit einiger Zeit daran arbeitet, verstärkt Gentechnik im Futter einzubauen.
Die Initiative um Josef Feilmeier hatte schon vor Jahren festgestellt, dass in Süddeutschland bei einer Lieferung GVO Round Up Ready Soja auf den angefahrenen Höfen bei den Tieren gleiche Vergiftungskrankheitsbilder entstanden, wie sie uns die sog. Blauzungenkrankeit zeigt.
Es war in dieser Veranstaltung klar hervorgekommen, dass die Berichterstattung der Veterinärseite nicht übereinstimmt mit den Geschehnissen der Praxis.
Gleiches kann ich für den Kreis Steinfurt bestätigen.
Die 5 schweizer Berufskollegen haben sehr sachlich und emotional betroffen ihre Situation geschildert, wobei alles top Betriebe in der Vorzeit waren.
Auszeichnungen für Qualitätsmerkmale durch Plaketten waren auf Bildern und Dokumentationen zu finden, bevor die Impfung kam.
Danach waren unerklärlich hohe Milchzellgehalte angefallen, teils über 700.000 somat. Zellen.
Die Leistungen dieser Zuchtbetriebe lagen teilweise über 10.000 ltr pro Kuh mit einem sehenswerten Herdbuch.
Jetzt ist die Zuchtarbeit teilweise zerstört.
Kälber auf den Betrieben sind lebensschwach, zeigen mit fortlaufenden Alter ungekannte Wachstumsunterschiede und Fruchtbarkeitsdaten sind undenkbar schlecht geworden.
Die Stimmung dieser Veranstaltung wurde zunehmend betroffener, da sich nach dem Vortragen dieser 5 Schweizerbauern auch immer wieder betroffene Viehhalter sich aus der Versammlung mit einbrachten.
Es wurde von den Impfbefürwortern versucht, die Versammlung vorzeitig zu beenden, um einer anschließenden Diskussion aus dem Wege zu gehen.
Dies geschah aber durch die Proteste der Bauern nicht und somit konnte auch die folgende Diskussion von dem Schweizer Fernsehen und andere Medien verfolgt werden.
Ich habe meine Redezeit möglichst punktbezogen eingesetzt und die Verbindungen der Repellentien zu Krankheitsbildern dargestellt,
Auch habe ich die unerklärlichen Angaben des Tiegesundheitsdienstes NRW zu der Angabe ausschließlich auf Dateien im Internet angesprochen, dass neben Impfstoffen, Gnitzen , Serum, auch Medikamente in die Eigenschaft der Blauzungenkrankeitsübertragung aufgeführt werden.
Die Schweizer Veterinäre konnten mir keinerlei Angaben zum Verhältnis Repellentien / Blauzungenkrankheit machen.
Durch die mutige Initiative der Bauern und Politikers Urs Hans ist etwas in der Schweiz gelungen, wovon wir in Deutschland profitieren können.
Es ist öffentlich medienwirksam dokumentiert worden, dass die Impfung einzelbetrieblich starke Schädigungen hervorgerufen hat, wobei Langeitschäden hier noch gar nicht gemessen werden können.
Im Verlauf der Veranstaltung wurde es den dort betroffenen Bauern klar, dass ihre auf den Betrieben erfahrenden Schäden der BT 8 Impfung in Klage gestellt werden müssen.
Es wurden Äußerungen herausgebracht, dass staatliche Stellen diese Schäden zu begleichen haben.
Eine klare mehrheitliche Haltung zur Verweigerung weiterer Impfungen war Tenor der Schlußminuten auf der Veranstaltung in Winterthur am 27.Jan 2009.
Herzliche Grüße
Heiner Lohmann Tel. 02552 600 499 Steinfurt
----- Original Message -----
From: Heiner Lohmann
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From: Ulrich Jasper (AbL)
To: jasper@abl-ev.de
Sent: Thursday, January 29, 2009 12:41 PM
Subject: WG: Zufügung / Impfung der Blauzunge - Winterthur in der Schweiz am 27. Jan. 2009
Liebe AbL-Mitglieder,
anbei Berichte rund um die Blauzungen-Impfung in der Schweiz.
Herzliche Grüße
Ulrich Jasper
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AbL - Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft e.V.
Bahnhofstraße 31
D - 59065 Hamm/Westf.
Tel.: 02381-9053171
Fax: 02381-492221
jasper@abl-ev.de
Kontroverse um Impfung gegen Blauzungenkrankheit
28.01.2009 - (lid) - Das Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) soll abklären, ob die Impfung gegen die Blauzungenkrankheit Rückstände in Fleisch und Milch hinterlässt.
Das fordert die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS). Die Impfung gegen die Blauzungenkrankheit verunsichere nicht nur viele Produzenten. Auch immer mehr Konsumenten fragten sich, ob durch die Impfung Rückstände in Milch und Fleisch zurückblieben, zitiert die Nachrichtenagentur SDA eine SKS-Mitteilung vom Dienstag, 27. Januar.
Am 23. Januar 2009 hatte das BVET mitgeteilt, dass die Impfung keine unerwünschten Effekte auslöse, weder auf die Milchqualität noch auf die Fruchtbarkeit der Kühe. Die SKS kritisiert nun, dass die BVET-Untersuchungen lediglich das allfällige Vorhandensein von Infektionen betrafen, wie SKS-Geschäftsführerin Sara Stalder auf Anfrage sagte.
Eine Untersuchung auf Impfrückstände in Milch und Fleisch habe bisher nicht stattgefunden. Laut dem Institut für Viruskrankheiten und Immunoprophylaxe (IVI) würden die meisten Bestandteile des Impfstoffes durch den Organismus abgebaut. Nicht abgebaut würden Schwermetalle. Die in Impfstoffen enthaltenen Mengen an Aluminiumhydroxid seien laut IVI aber gering und würden generell als unbedenklich angesehen, heisst es in der SKS-Mitteilung weiter. Tatsächlich untersucht worden sei das aber nicht, kritisiert die SKS. Das IVI ist das Referenzlabor für Diagnose, Überwachung und Kontrolle hochansteckender Tierseuchen; es ist dem BVET angegliedert.
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Heiner Lohmann [mailto:Lohmann-Steinfurt@online.de]
Gesendet: Donnerstag, 29. Januar 2009 11:48
Betreff: Zufügung / Impfung der Blauzunge - Winterthur in der Schweiz am 27. Jan. 2009
Hallo in die Runde,
ich war vorgestern auf einer großen Veranstaltung in der Schweiz, wo die Blauzungenimpfung von sehr vielen Praktikern diskutiert werden konnte.
Dabei ist es wichtig zu wissen, dass dort gleiche Impfstoffe eingesetzt werden, wie es in Deutschland auch passiert ist.
Auffällig ist, dass der Tiergesundheitsdienst NRW auch dort für die Impfung wirbt.
Die Veranstaltung in Winterthur war sehr gut besucht, sodass die dortige große Sporthalle überfüllt mit Tierhaltern, teils weit angereist aus der Schweiz und einzelnen Anreisenden der Nachbarländer, besucht war.
Die Vortragsreferenten waren einmal vom Kanton Veterinäramt Zürich, sowie von staatlicher schweizer Veterinärseite anwesend.
Daneben kamen auch Viehhalter zu Wort, wobei 5 betroffene Milchviehhalter die erfahrenen Impfschäden der BT8 Impfung ihrer Betriebe dokumentierten.
Auch für uns zwei Deutschen Vorrednern wurde eine Sprechzeit, durch Urs Hans, dem Mitinitiator dieser Veranstaltung, ausgehandelt
Für mich auffällig war, dass der Tiergesundheitsdienst NRW mit dem Referat durch Landwirt Wilhelm Neu, eine dokumentierte Ausarbeitung des Betriebes Neu seit den Symptomen der sog. Blauzungenkrankheit, auf diesen Betrieb ausgehend Herbst 2007, darstellte.
Die kantonale, sowie die staatliche Seite der Vorträge rechtfertigten die Impfung, fanden keine anzahlig zu hohen Schäden durch diese Eingriffe und forderten somit eine Weiterführung neuer Impfungen, auch gegen neue Serotypen.
Wilhelm Neu (DBV Vertreter im Rheinland) begründetet die Erscheinung der sog. Blauzungenkrankheit mit dem Entstehen eines liberalen Marktes, der bald ohne Milchquoten fortgeführt würde und einer Blauzungenkrankheit alle Möglichkeiten biete.
Er zeigte Bilder seines Betriebes, aber auch aus Versuchsreihen der Insel Riems, ohne den anwesenden Gästen den Entstehungsort der Bilder genau zu erklären.
Auf dem Betrieb Neu entstanden laut Referat vor der Impfung sehr große Schäden am Vieh.Auffällig in der DokumentationWilhelm Neu ist die Kostenposition für die Repellentie Butox, die für die gesamte Blauzungenphase, sicherlich auch einer vor Krankheitsausbrüchen gewünschten Prävention durch ein Repellentium, mit 4000 Euro angegeben wird.Mir als Praktiker scheint dieser Kostenpunkt sehr hoch, worauf ich rückschließen kann, dass außergewöhnlich hohe Mengen Butox den Tieren verabreicht wurden.
Wilhelm Neu begründete auch aus seiner Sicht die Notwendigkeit des Impfstoffes, wo doch nach der Impfung die Herde sich wieder gesundheitlich normalisiert habe.
Friedhelm Ganzloser, der 2. Deutsche Vorredner hatte aber eine andere Angabe erfahren.
Er hatte mit dem Junior Neu Kontakt aufgenommen, der ihm berichtete, dass nicht 1 Abort nach der BT 8 Impfung passiert ist, sondern über 4.
Die Herde sei fast in dem gleichen kranken Zustand, wie sie es vor der Impfung zeigte.
Im Kreis Steinfurt habe ich am 20. 12.2008 auf der BDM- Versammlung mit Romuald Schaber die Zusammenhänge mit Repellentien und sog. Blauzungenschadbildern beschrieben, wo ein Viehhalter berichten konnte,. dass 2 seiner mit diesen Mittel behandelten Kühe aus einem Zukauf und zuvoriger Behandlung, elendig nach der erfolgten BT8 Impfung, verendet sind.
Weitere Beispiele aus der Praxis liegen mir vor.
Auch habe ich meine eindrucksvollen Erfahrungen mit der Umstellung auf GVO- freies Futter im Frühjahr 2008 geschildert, wo nach der Umstellung die Krankheitssymptome der sog. Blauzunge sehr schnell verschwanden.
Ich schilderte dort, dass der deutsche Bauernverband seit einiger Zeit daran arbeitet, verstärkt Gentechnik im Futter einzubauen.
Die Initiative um Josef Feilmeier hatte schon vor Jahren festgestellt, dass in Süddeutschland bei einer Lieferung GVO Round Up Ready Soja auf den angefahrenen Höfen bei den Tieren gleiche Vergiftungskrankheitsbilder entstanden, wie sie uns die sog. Blauzungenkrankeit zeigt.
Es war in dieser Veranstaltung klar hervorgekommen, dass die Berichterstattung der Veterinärseite nicht übereinstimmt mit den Geschehnissen der Praxis.
Gleiches kann ich für den Kreis Steinfurt bestätigen.
Die 5 schweizer Berufskollegen haben sehr sachlich und emotional betroffen ihre Situation geschildert, wobei alles top Betriebe in der Vorzeit waren.
Auszeichnungen für Qualitätsmerkmale durch Plaketten waren auf Bildern und Dokumentationen zu finden, bevor die Impfung kam.
Danach waren unerklärlich hohe Milchzellgehalte angefallen, teils über 700.000 somat. Zellen.
Die Leistungen dieser Zuchtbetriebe lagen teilweise über 10.000 ltr pro Kuh mit einem sehenswerten Herdbuch.
Jetzt ist die Zuchtarbeit teilweise zerstört.
Kälber auf den Betrieben sind lebensschwach, zeigen mit fortlaufenden Alter ungekannte Wachstumsunterschiede und Fruchtbarkeitsdaten sind undenkbar schlecht geworden.
Die Stimmung dieser Veranstaltung wurde zunehmend betroffener, da sich nach dem Vortragen dieser 5 Schweizerbauern auch immer wieder betroffene Viehhalter sich aus der Versammlung mit einbrachten.
Es wurde von den Impfbefürwortern versucht, die Versammlung vorzeitig zu beenden, um einer anschließenden Diskussion aus dem Wege zu gehen.
Dies geschah aber durch die Proteste der Bauern nicht und somit konnte auch die folgende Diskussion von dem Schweizer Fernsehen und andere Medien verfolgt werden.
Ich habe meine Redezeit möglichst punktbezogen eingesetzt und die Verbindungen der Repellentien zu Krankheitsbildern dargestellt,
Auch habe ich die unerklärlichen Angaben des Tiegesundheitsdienstes NRW zu der Angabe ausschließlich auf Dateien im Internet angesprochen, dass neben Impfstoffen, Gnitzen , Serum, auch Medikamente in die Eigenschaft der Blauzungenkrankeitsübertragung aufgeführt werden.
Die Schweizer Veterinäre konnten mir keinerlei Angaben zum Verhältnis Repellentien / Blauzungenkrankheit machen.
Durch die mutige Initiative der Bauern und Politikers Urs Hans ist etwas in der Schweiz gelungen, wovon wir in Deutschland profitieren können.
Es ist öffentlich medienwirksam dokumentiert worden, dass die Impfung einzelbetrieblich starke Schädigungen hervorgerufen hat, wobei Langeitschäden hier noch gar nicht gemessen werden können.
Im Verlauf der Veranstaltung wurde es den dort betroffenen Bauern klar, dass ihre auf den Betrieben erfahrenden Schäden der BT 8 Impfung in Klage gestellt werden müssen.
Es wurden Äußerungen herausgebracht, dass staatliche Stellen diese Schäden zu begleichen haben.
Eine klare mehrheitliche Haltung zur Verweigerung weiterer Impfungen war Tenor der Schlußminuten auf der Veranstaltung in Winterthur am 27.Jan 2009.
Herzliche Grüße
Heiner Lohmann Tel. 02552 600 499 Steinfurt
