10.02.2012
8. Josefstadt

29.04.2010
Illegaler sollte verlegt werden: Studenten gegen Polizei
 
Die drohende Abschiebung eines 25-jährigen Nigerianers führte heute, Donnerstag, gegen 20 Uhr, zu wilden Szenen am Hernalser Gürtel: Er und weitere Illegale Nigerianer wurden während eines Trainings der Fußballmannschaft "Sans Papiers" von der Polizei festgenommen und in Schubhaft gebracht worden. 

Heute, gegen 20 Uhr, sollte der 25-Jährige vom Polizeianhaltezentrum Hernals ins Anhaltezentrum Rossauer Lände überstellt werden. Per SMS wurde von einer kleinen Gruppe von Sympathisanten zu einer Demo gegen die Abschiebung aufgerufen. Rund 250 Personen blockierten schließlich das Auto der Fremdenpolizei. Die Fahrbahn des Gürtels wurde dabei ebenfalls blockiert, was zu erheblichen Verkehrsstörungen führte. Gegen 21 Uhr begann die Polizei mit der Auflösung der Blockade. 

Die Führung der ÖH der Uni Wien, die offenbar die Demo organisiert hat, dazu: Die Polizei ging äußerst aggressiv gegen die Demonstranten und Demonstrantinnen vor. Die ´Staatsdiener wendeten Gewalt und Pfefferspray an, mindestens 30 Demonstrantén wurden verhaftet". Und weiter: "Kein Mensch ist illegal! Das österreichische Fremdengesetz ist herabwürdigend! Wir dürfen nicht länger zulassen, dass Menschen in Österreich die fundamentalsten Rechte versagt werden! Heute wurde wieder einmal auf Menschen eingeprügelt, die sich gegen diese herabwürdigende Praxis wenden!" so Veronika Helfert, Flora Eder und Oona Kroisleitner vom Vorsitzteam der ÖH Uni Wien. "Migrantische Selbstorganisation muss unterstützt und nicht zerstört werden!" 

Die nicht angemeldete Demo wurde von der Polizei aufgelöst, der Bus konnte sich nach einer Stunde in Bewegung setzen ...
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Kein Gutmensch - 05.05.2010 - 18:49:03
Und wo ist das Problem? Islam bedeutet ja Friede. Es gibt also nichts, wovon sich die Nigerianer fürchten müssten.
Still und heimlich - 05.05.2010 - 07:46:10
wurden die Nigerianer gestern abend ausgeflogen!
Tja!
Harald Vilimsky - 02.05.2010 - 20:36:55
Argumente sind stets in Ordnung, jedoch niemals Gewalt, Sachbeschädigung und Randale. Es muss endlich wirksam damit Schluss gemacht werden, dass linke Gewalthorden Schlägereien mit Polizisten anzetteln und Polizeiautos beschädigen.

Die Polizei hat die uneingeschränkte Rückendeckung durch die FPÖ. Im Übrigen soll geprüft werden, inwieweit die über 40 festgenommen Demonstranten für den entstandenen finanziellen Schaden zur Verantwortung gezogen werden können. Der Staat ist gefordert, endlich im Interesse rechtschaffener Bürger und Steuerzahler ein Signal zu setzen. Die FPÖ wird eine parlamentarische Initiative setzen, um die Haftungsfrage bei Beteiligten von Demonstrationen mit finanziellem Schaden neu zu regeln. Wer dabei mitmacht, direkt oder indirekt, dass Schaden am öffentlichen Gut entsteht, soll auch uneingeschränkt zur Verantwortung gezogen werden

NAbg. Harald Vilimsky,
FPÖ-Generalsekretär
Kein Gutmensch - 30.04.2010 - 14:57:14
Mal abgesehen davon, dass es sich hier, im Gegensatz zu der Annahme der linkslinken Anarcho-Autonomen um keine Abschiebung handelte, wodurch das linke Gesocks zweifelsohne ihre Unwissenheit unter Beweis gestellt hat, hätte ich einen ganz anderen Vorschlag für unsere geliebten Hobbydemonstranten.
Sie sollten doch bitte alle Illegalen bei sich daheim aufnehmen, für sie finanziell sorgen und für deren Unterhalt aufkommen, sowie sie sich natürlich für deren Delikte verantworten müssten. Vom Staat verlangen sie es ja auch, also sollten die linken Vordenker einfach mal mit gutem Beispiel voran gehen.

Wahrscheinlich würden es sich die linken Anarchisten beim nächsten Mal schnell überlegen, ob sie für ihre gute Sache wieder auf die Straße gehen würden.
Verständnisproblem - 30.04.2010 - 14:33:37
@Vorposter: Basis eines Sozialstaates ist wohl, dass auch nicht arbeitende Rechte haben.
Es kann aber nicht so sein, dass hier gegen geltende Gesetze ziviler Ungehorsam angewendet wird. Traurig, dass es immer die ÖH ist, welche unseren Rechsstaat in dieser Art attakiert und einmal mehr beweist, dass sie Demokratie noch nicht verstanden haben. Am Beispiel der Tierschützer wäre die ÖH damit im Sinne des Anti-Terror Gesetzes zu belangen.
antiwud - 30.04.2010 - 10:50:36
du disqualifizierst dich mit deinen aussagen selber. "gehts arbeiten" ist ein alter hut und wahnsinnig fad. was besseres fällt solchen leuten wie dir nicht ein. du würdest dich nie für andere menschen einsetzen.
wud 14 - 30.04.2010 - 09:24:47
1.wie währe es, wenn diese \"studenten Linkslinken Verbrecher einmal arbeiten gehen würden und vielleich einmal etwas für die Algemeinheit tuhen würden ( Steuern zahlen und nicht nur Steuergelder unnötig verschleudern)
2.wenn euch diese Illegalen soleid tun was ich bezweifel könnt ihr gleich mit reisen nach Nigeria . Euch gehrt es nicht um Gerechtigkleit oder Gesetze sondern nur um mit allen Mittel auffallen und Terror verbreiten.
das eigentliche Übel an der Geschichte seid Ihr selbst.
haltet euch an keine Gesetze Richtlinen und Gesellschftlichen Verpflichtungen.nur Terror verbreiten. pfui gleich mitreisen nach Afrika dort seid Ihr gut aufgehobenund fallt durch euer Nichtstun gar nicht auf Ihr passt euch den Bewohnern perfekt an. und tschüssss