
04.05.2010
| Wieder bersten zwei Wasserrohre in Wien | |
| Nach neuerlichen Gebrechen endlich Wasserrohrnetz sanieren | |
| "Mit den heutigen zwei Wasserrohgebrechen (Gentzgasse und Liechtensteinstraße), die wiederum für ein morgendliches Verkehrschaos gesorgt haben, ist die Schutzbehauptung der Wasserwerke, dass die Rohrbrüche nur bei Extremtemperaturen passieren, endgültig als reine Schutzbehauptung entlarvt." Dies sagte heute, Dienstag, ÖVP Wien Umweltsprecher Roman Stiftner. Auch sind wieder zwei Straßenstücke in Mitleidenschaft gezogen worden, auf denen das Verkehrsaufkommen besonders groß sei. Die VP habe wiederholte Male auf die Notwendigkeit hingewiesen, die Rohrauswechslung vorbeugend bei solchen Straßenstücken vorzunehmen. "Dass die Wasserwerke die geforderten Investitionen nicht durchführen, bezahlen die Wiener Wasserkonsumenten und die Autofahrer mit Staus und Wasserschäden", meinte Stiftner. Es sei höchste Zeit den längst fälligen Wasserrohraustausch, besonders jenen der Gussrohre, durchzuführen. Wie die VP in einer kürzlich abgehaltenen Pressekonferenz präsentierte, wäre diese Maßnahme ein Teil eines Umweltinvestitonsplans für Wien durch den allein mit der Wasserrohrsanierung 2.600 Arbeitsplätze geschaffen werden könnten. "Es wäre hoch an der Zeit die Wienerinnen und Wiener von der Plage ständig berstender Wasserrohre zu befreien und gleichzeitig in wirtschaftlich schwierigen Zeiten für mehr Arbeitsplätze zu sorgen", schloss Stiftner. | |
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Gerasdorfer - 04.05.2010 - 19:06:17
Jawoll!!!! Weg mit den roten Menschenverachtern und egoistischen Säckelselbstfüllern!! Wer anderen Gesundheit und in harter Arbeit aufgebaute Werte stiehlt, sowie Erholungsgebiete aus gewinnsüchtiger Ausbeuterei und Profitgier zerstört und daraus LÄRMHÖLLEN macht, gehört mit dem nassen Fetzen aus dem Land gejagd!!
Jawoll!!!! Weg mit den roten Menschenverachtern und egoistischen Säckelselbstfüllern!! Wer anderen Gesundheit und in harter Arbeit aufgebaute Werte stiehlt, sowie Erholungsgebiete aus gewinnsüchtiger Ausbeuterei und Profitgier zerstört und daraus LÄRMHÖLLEN macht, gehört mit dem nassen Fetzen aus dem Land gejagd!!
F.M., Donaustadt - 04.05.2010 - 19:00:08
Danke für diese selbstbeweihräuchernden Worte, Herr GR! Das einzige, was in Wien ein internationaler Spitzenwert ist, ist die Anzahl an Menschen, die durch ihren Flugmist finanziell und gesundheitlich zugrunde gerichtet wird. Dank skrupellosen Politikern wie ihresgleichen gibt es in Europa kaum Flughäfen (nicht Frankfurt, nicht Köln/Bonn, Heathrow eventuell), die so gnadenlos über dicht besiedeltes Gebiet routen.
Danke für diese selbstbeweihräuchernden Worte, Herr GR! Das einzige, was in Wien ein internationaler Spitzenwert ist, ist die Anzahl an Menschen, die durch ihren Flugmist finanziell und gesundheitlich zugrunde gerichtet wird. Dank skrupellosen Politikern wie ihresgleichen gibt es in Europa kaum Flughäfen (nicht Frankfurt, nicht Köln/Bonn, Heathrow eventuell), die so gnadenlos über dicht besiedeltes Gebiet routen.
Gemeinderat Erich Valentin, SPÖ - 04.05.2010 - 18:06:56
Die Erneuerung der Wasserrohre ist ein laufender Prozess, der auf die Sicherheit der Wasserversorgung ausgerichtet ist. Jährlich werden rund 30 Kilometer Rohre ausgetauscht. Besonderes Augenmerk wird dabei auf Grauguss-Rohre gelegt.
Das gesamte, 3.281 km lange Wasserrohrnetz wird ständig kontrolliert und im Bedarfsfall natürlich auch saniert. Allein im vergangenen Jahr sind rund 30 Millionen Euro in das Rohrnetz investiert worden. Vorrangig werden natürlich die ältesten und schadensanfälligsten Rohre ausgetauscht. Der Austausch erfolgt in enger Abstimmung mit anderen Baumaßnahmen, wie etwa im Straßen- oder Kanalbau. Sollte es trotz ständiger Kontrolle doch einmal zu einem Schaden kommen, wird umgehend reagiert. Die Anzahl der Wasserrohrbrüche in Wien liegt übrigens unter dem mitteleuropäischen Durchschnitt. Nur in vereinzelten Fällen kommt es dabei zu Verkehrsbeeinträchtigungen.
Das Durchschnittsalter des Wiener Rohrnetzes beträgt rund 45 Jahre. Es liegt in der Natur der Sache, dass bei einem 3.281 Kilometer langen, historisch gewachsenen Netz auch ältere Teile vorhanden sind. Doch nicht auf das Alter, auf die Pflege kommt es an! Durch die intensive Erneuerung des Netzes ist es gelungen, die Verluste im Rohrnetz von rund 24 Prozent in den 1970er Jahren auf unter zehn Prozent echte Verluste zu senken. Auch das ist im internationalen Vergleich ein hervorragender Wert
Gemeinderat Erich Valentin, SPÖ
Vorsitzende des Umweltausschusses
Die Erneuerung der Wasserrohre ist ein laufender Prozess, der auf die Sicherheit der Wasserversorgung ausgerichtet ist. Jährlich werden rund 30 Kilometer Rohre ausgetauscht. Besonderes Augenmerk wird dabei auf Grauguss-Rohre gelegt.
Das gesamte, 3.281 km lange Wasserrohrnetz wird ständig kontrolliert und im Bedarfsfall natürlich auch saniert. Allein im vergangenen Jahr sind rund 30 Millionen Euro in das Rohrnetz investiert worden. Vorrangig werden natürlich die ältesten und schadensanfälligsten Rohre ausgetauscht. Der Austausch erfolgt in enger Abstimmung mit anderen Baumaßnahmen, wie etwa im Straßen- oder Kanalbau. Sollte es trotz ständiger Kontrolle doch einmal zu einem Schaden kommen, wird umgehend reagiert. Die Anzahl der Wasserrohrbrüche in Wien liegt übrigens unter dem mitteleuropäischen Durchschnitt. Nur in vereinzelten Fällen kommt es dabei zu Verkehrsbeeinträchtigungen.
Das Durchschnittsalter des Wiener Rohrnetzes beträgt rund 45 Jahre. Es liegt in der Natur der Sache, dass bei einem 3.281 Kilometer langen, historisch gewachsenen Netz auch ältere Teile vorhanden sind. Doch nicht auf das Alter, auf die Pflege kommt es an! Durch die intensive Erneuerung des Netzes ist es gelungen, die Verluste im Rohrnetz von rund 24 Prozent in den 1970er Jahren auf unter zehn Prozent echte Verluste zu senken. Auch das ist im internationalen Vergleich ein hervorragender Wert
Gemeinderat Erich Valentin, SPÖ
Vorsitzende des Umweltausschusses

