
20.05.2010
| Mega-Flop Klang-Ellipse Dornerplatz: Außer Spesen nix gewesen | |
| SPÖ trägt Verantwortung für Steuergeldverschwendung! | |
Sie sollte "Touristenströme nach Hernals locken", so der ehemalige SPÖ-Bezirksvorsteher Mentschik unter dessen Amtsführung die so genannte Klang-Ellipse auf dem Dornerplatz installiert wurde, erinnert FPÖ-Bezirksobfrau LAbg. Veronika Matiasek an die Euphorie, mit der die SPÖ die Aufstellung des von Beginn an bei den Bürgern völlig abgelehnten "Kunstwerkes" betrieben hatte. Die FPÖ habe, so Matiasek, diese Steuergeldverschwendung in Reinkultur von Anfang an klar abgelehnt. Nicht nur die Herstellungskosten von damals 5,6 Millionen Schilling hätten sich hier für die Steuerzahler zu Buche geschlagen, sondern auch jährliche Wartungskosten von 20.000 Euro. Das "größte Klangkunstwerk Europas, ein aktuelles Zeichen der Toleranz zwischen Kulturen", ein "Sakralraum für den urbanen Menschen des 21. Jahrhunderts - Kunst als Integrationsversuch für städtische Problemzonen" gestaltet in "14 riesigen Klangmonolithen, die einen verwilderten Marktplatz in eine digitale Kultstätte verwandeln" sollten - war nicht mehr als ein jahrelanges Ärgernis für die Anrainer und diente bestenfalls als Urinal für ein paar illuminierte Nachtschwärmer, kritisiert Matiasek. Jetzt müssen Steuerzahler auch Abbau bezahlen! "Es ist eine ungeheuerliche Verhöhnung der Bürger und Steuerzahler durch die SPÖ, jetzt knapp vor der Wahl auf bürgernah zu machen und zu glauben, mit dem Abriss der Klang-Ellipse können Mentschik, Pfeffer und Co gleichzeitig die Verantwortung für das Debakel ablegen", fordert Matiasek einmal mehr, dass die SPÖ die Kosten für den entstandenen Schaden übernehmen solle. | |
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Sie sollte "Touristenströme nach Hernals locken", so der ehemalige SPÖ-Bezirksvorsteher Mentschik unter dessen Amtsführung die so genannte Klang-Ellipse auf dem Dornerplatz installiert wurde, erinnert FPÖ-Bezirksobfrau LAbg. Veronika Matiasek an die Euphorie, mit der die SPÖ die Aufstellung des von Beginn an bei den Bürgern völlig abgelehnten "Kunstwerkes" betrieben hatte. 