
10.06.2010
| Grünes Chaos prolongiert! | |
| Bürgerliches Feigenblatt Rahdjian ist Geschichte - Josefstädter Grüne streiten zu Lasten des Bezirks | |
| "Mit den internen Querelen der Grünen waren die Josefstädterinnen und Josefstädter ja bereits die letzten Jahre konfrontiert. Jetzt ist die Josefstadt praktisch handlungsunfähig. Ein Bezirksvorsteher ohne Entscheidungsbefugnis, die Kassen leer, eine Stellvertreterin der es nur um Macht und Position geht und eine grüne Chaostruppe, die Ausschusssitzungen lieber absagt als abhält und nicht einmal in der Lage ist, die einfachsten Aufgaben zu erfüllen", so der Bezirksparteiobmann der ÖVP Josefstadt Andreas Ottenschläger in einer ersten Reaktion auf die grünen Personalrochaden im Bezirk (wir berichteten). So wurden etwa Projekte, wie zuletzt die Sanierung des Schönbornparks verzögert, oder wie die Promenade in der Albertgasse, vollständig verhindert. Die grüne Verkehrspolitik mit dem Aufstellen von hunderten Radbügeln in den Parkspuren habe die Josefstädter Autofahrer völlig entnervt. Ottenschläger weiter: "Offene Konflikte gab es ja nicht nur zwischen dem grünen Bezirksvorsteher Heribert Rahdjian und seiner Stellvertreterin Doris Müller. Sie hat auch Künstler öffentlich denunziert und damit traditionelle Kulturveranstaltungen wie die Mojo Blues Parade gefährdet. Wenn Doris Müller nun also auf dem zweiten Listenplatz kandidiert, ist das Grüne Chaos jedenfalls prolongiert. Als Vorsitzende des Finanzausschusses hat sie es sogar geschafft, die Finanzen des Bezirks in nur einer Legislaturperiode von einem Rücklagenplus von 1,3 Millionen Euro, das ihr die ÖVP hinterlassen hat, in einen Schuldenberg von hunderttausenden Euros zu verwandeln." Interne Grabenkämpfe "Für die politische Arbeit im Bezirk ist das alles katastrophal. Die Politik der Grünen beschränkt sich auf interne Grabenkämpfe, sie bietet keine Inhalte und beschränkt sich auf Anbiederungen an die SPÖ. Es ist nicht zu erwarten, dass die Grünen in diesem Jahr noch für den Bezirk arbeiten werden. Der Machtkampf der Grünen im Bezirk wird wohl weiter andauern. Bis Müller entweder am Ziel oder Geschichte ist", prognostiziert Ottenschläger. | |
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