
17.06.2010
| Sperre der Linzer Straße sorgt für erhebliche Staus | |
| Baustelle bleibt bis September aufrecht - Großräumige Umfahrung empfohlen | |
| Die Autofahrerinnen und Autofahrer Wiens werden derzeit auf eine harte Probe gestellt. Zusätzlich zum bestehenden Baustellenbereich auf der Breitenfurter Straße, die sich zwischen der Schneiderhangasse und Altmannsdorfer Straße befindet, wurde vorgestern, Dienstag, im 14. Wiener Gemeindebezirk die Linzer Straße, zwischen der Winckelmannstraße und der Johnstraße, gesperrt. Die Auswirkungen sind erhebliche Stauungen im Früh- und Abendverkehr rund um den Baustellenbereich, meldet der ARBÖ. "Der Grund sind Rohrleitungsarbeiten der Fernwärme Wien. Die Linzer Straße wurde daher im Zuge der Bauarbeiten zur Einbahn, in Fahrtrichtung Zentrum, umfunktioniert", erklärt ARBÖ-Verkehrsexpertin Sandra Ivancock die Situation. Das bedeutet für die Autofahrer, dass die Linzer Straße stadtauswärts nicht befahrbar ist. Wer also zur Johnstraße oder Hütteldorfer Straße möchte, muss über die Mariahilfer Straße, hinter dem Technischen Museum vorbei, und die Schloßallee hinauf fahren. "Die Linzer Straße ist ohnehin sehr stark frequentiert. Zumeist verlieren die Autofahrer bis zu einer Viertelstunde im Früh- und Abendverkehr. Staus sind daher programmiert", so Ivancok. Laut Fernwärme Wien wird die Sperre bis voraussichtlich Anfang September aufrecht bleiben, Verlängerung nicht ausgeschlossen. Die ARBÖ-Verkehrsexperten raten daher, das Gebiet um die Linzerstraße zu meiden, bzw. bis zu einer halben Stunde mehr Zeit einzuplanen um den Baustellenbereich zu passieren. Die beste Alternative wäre allerdings, die Baustelle großräumig zu umfahren. Die beste Möglichkeit bietet sich sowohl von der Südosttangente (A23), als von den nördlichen Randbezirken aus, über den Gürtel. Im weiteren Verlauf gelangt man über die Hütteldorfer Straße zum Ziel, so der ARBÖ. | |
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Mehrwert - 21.06.2010 - 23:05:22
Alle diese Baustellen, ob sie nun der Verlegung von Fernwärme- oder Gasleitungen oder der Verbesserung von Straßen dienen, sollten die Autofahrer nutzen, es mal eine Zeit lang ohne Auto zu probieren. Spart Energie und meist auch Nerven und witzigerweise funktioniert die autofreie Fortbewegung öfters als man sich vielleicht am Anfgang denkt. Es ist Gewöhnungssache
Alle diese Baustellen, ob sie nun der Verlegung von Fernwärme- oder Gasleitungen oder der Verbesserung von Straßen dienen, sollten die Autofahrer nutzen, es mal eine Zeit lang ohne Auto zu probieren. Spart Energie und meist auch Nerven und witzigerweise funktioniert die autofreie Fortbewegung öfters als man sich vielleicht am Anfgang denkt. Es ist Gewöhnungssache

