
02.07.2010
| Baubeginn für Radgarage Kennedybrücke | |
| 100 Komfort-Stellplätze als ideale Verbindung zwischen "Wienfluss-Radweg" und Öffis | |
| Die Kennedybrücke in ihrer heutigen Form besteht seit den sechziger Jahren. Seitdem hat sich das Bauwerk zu einem der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte entlang der leistungsfähigen Westachse Wiens zwischen Hietzing und Penzing entwickelt. Mit dem derzeit im Bau befindlichen "Wienfluss-Radweg" erhält die Drehscheibe für Fußgänger-, Öffi- und Autoverkehr noch in diesem Jahr einen leistungsfähigen Radverkehrsanschluss. "Das sind ideale Voraussetzungen und genau deshalb errichten wir hier eine moderne und komfortable Radgarage mit rund 100 sicheren und wetterfesten Abstellplätzen", beschreibt Verkehrsstadtrat Rudi Schicker das Vorhaben, für das heute, Freitag, der Spatenstich erfolgte. "Ein weiterer Anreiz für die Menschen aus Hietzing und Penzing mit dem Rad bis zur Kennedybrücke zu fahren, um dann das Netz der Öffentlichen Verkehrsmittel, insbesondere der U-Bahn-Linie U4, optimal nutzen zu können", ist Schicker überzeugt. Betrieben wird die Radgarage künftig von der WIPARK Garagen GmbH. "Wir sind einer der führenden österreichischen Garagenbetreiber mit derzeit 10.600 Qualitätsstellplätzen an 30 Standorten in Wien, Graz und Budapest. Jetzt kommen auch 100 Radabstellplätze dazu, denn Garagen zu bauen heißt nicht automatisch Abstellplätze für Autos zu errichten", so Geschäftsführerin Kraft-Pamegger. Bequem, sicher, günstig Die Radgarage wird im nördlichen Bereich, innerhalb des bestehenden Flugdaches errichtet - ein derzeit wenig attraktiver und weitgehend ungenutzter Bereich, der so einer sinnvollen Verwendung zugeführt werden kann. Gleichzeitig mit der Fertigstellung des "Wienfluss-Radwegs" sollen auch die Bauarbeiten an der Radgarage abgeschlossen werden. Der Zugang erfolgt damit ab Oktober über die Ostseite durch eine "Sicherheits-Fahrradschleuse". Der Magnetkartenleser an der Schleuse gewährleistet einerseits, dass nur berechtigte Personen in die Garage gelangen können und andererseits über Bankomat- oder Kreditkarte eine bequeme Bezahlung der geringen Gebühr von 1 Euro für einen sicheren und wetterfesten Abstellplatz. Darüber hinaus sind Sitzgelegenheiten für Wartende an der Außenseite der Garage und in einer zweiten Ausbaustufe auch Schließfächer für Radhelme geplant. | |
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Peter - 18.05.2011 - 07:13:40
So jetzt sollten doch die Garage gut belegt sein!? Oh Wunder, wenn es gut geht stehen gerade mal 2 Räder drinnen! Hab ja gewusst! Warum soll man 1€ Zahlen! REINE Geldverschendung!
So jetzt sollten doch die Garage gut belegt sein!? Oh Wunder, wenn es gut geht stehen gerade mal 2 Räder drinnen! Hab ja gewusst! Warum soll man 1€ Zahlen! REINE Geldverschendung!
Peter - 21.10.2010 - 12:50:06
Seit ca. 3 Wochen offen, aber bis jetzt steht nur EIN Rad, immer das selbe! drinnen. Wahrscheinlich ein Muster für was der Schwachsinn gedacht sein sollte! Na schaun ma mal wie das sich weiter entwickelt!
PS: auch ich fahre Rad
Seit ca. 3 Wochen offen, aber bis jetzt steht nur EIN Rad, immer das selbe! drinnen. Wahrscheinlich ein Muster für was der Schwachsinn gedacht sein sollte! Na schaun ma mal wie das sich weiter entwickelt!
PS: auch ich fahre Rad
Penzinger - 07.07.2010 - 15:23:31
an Wienerberg
Doch ich bin Radfahrer und fahre genau jene Strecke! Aber weshalb sollte ich jetzt just dort auf die teure U-Bahn umsteigen? Völliger Schwachsinn, das Projekt!
an Wienerberg
Doch ich bin Radfahrer und fahre genau jene Strecke! Aber weshalb sollte ich jetzt just dort auf die teure U-Bahn umsteigen? Völliger Schwachsinn, das Projekt!
Wienerberg - 07.07.2010 - 10:32:45
Ihr fahrt wohl beide nicht Rad?
Ihr fahrt wohl beide nicht Rad?
Penzinger - 06.07.2010 - 21:43:28
Eine typische SPÖ-Luftblase, um den völlig falsch geplanten Radweg IM Becken des Wienflusses zu vertuschen und zu kaschieren. Ein Projekt, das einer roten Firma wieder einen Auftrag und eine Menge Geld bringt. Das Projekt selbst ist völlig sinnlos. Den Wahlgag der SPÖ dürfen wieder einmal die Bürger bezahlen. Aber diesmal ist es wenigstens nicht so viel wie es beim Laska-, pardon: Prater-Platz war.
Eine typische SPÖ-Luftblase, um den völlig falsch geplanten Radweg IM Becken des Wienflusses zu vertuschen und zu kaschieren. Ein Projekt, das einer roten Firma wieder einen Auftrag und eine Menge Geld bringt. Das Projekt selbst ist völlig sinnlos. Den Wahlgag der SPÖ dürfen wieder einmal die Bürger bezahlen. Aber diesmal ist es wenigstens nicht so viel wie es beim Laska-, pardon: Prater-Platz war.
Peter - 06.07.2010 - 15:31:32
Ob das was bringt? Immerhin ist zur Zeit noch eine Wiese aber dann irgend ein Hüttl für 100 Räder und keiner wird es Nutzen! Ach wenn es NUR 1€ kostet!
Reine Geld.Verschwendung!
Besser wäre es die jetzige Grünfläche zu pflegen!!!!!!
Ob das was bringt? Immerhin ist zur Zeit noch eine Wiese aber dann irgend ein Hüttl für 100 Räder und keiner wird es Nutzen! Ach wenn es NUR 1€ kostet!
Reine Geld.Verschwendung!
Besser wäre es die jetzige Grünfläche zu pflegen!!!!!!
