
06.07.2010
| Geld für Wasserspielplätze - "normale" Spielplätze vergammeln | |
"Der projektierte Wasserspielplatz beim Wasserturm am Wienerberg um eine Million Euro ist ein Hohn angesichts der Tatsache, dass sich die Spielplätze in dieser Gegend in einem miserablen Zustand befinden. Schon seit Jahren fordert die ÖVP eine Generalsanierung dieser zum Großteil veralteten Spielplätze." So der Kommentar des Favoritner ÖVP Abgeordneten Alfred Hoch zum entsprechenden Beschluss im gestrigen Umweltausschuss.Bevor man das Geld wie angekündigt verwendet, sollte das Umweltressort dafür sorgen, dass alle Kinderspielplätze Wiens saniert und gereinigt würden, ergänzt der Wiener ÖVP Umweltsprecher Roman Stiftner. Dies wäre weit vernünftiger, ehe man ein teures MA31-Waterland baut. Besonders in der warmen Jahreszeit müsse auf Hygiene und Sauberkeit auf den Spielplätzen größtes Augenmerk gelegt werden. Dennoch setzt die Stadt auf ein Prestigeprojekt, das dann nach Fertigstellung - in gewohnter SPÖ-Propagandamanier - von der SP-Umweltstadträtin mit viel Pomp und Trara seiner Bestimmung übergeben wird."Wenn die MA 31 wegen der hohen Wassergebühren schon zu viel Geld hat, dann sollte die Stadt dieses Geld nicht für teure Prestigeprojekte ausgeben, sondern für Investitionen in die Lebensqualität, die auch in der Bereitstellung sauberer Parks und Spielplätze besteht", meinten vp-Umweltsprecher Roman Stiftner und Abg. Alfred Hoch unisono. | |
| << zurück |
F.M., Donaustadt - 09.07.2010 - 00:09:32
@insider: Ich denk, der ist blind und taub oder leidet an akuter Realitätsverweigerung. Er erzählt auch oft, dass es in Wien kein Fluglärmproblem gibt, obwohl zigtausende Tag und Nacht zugedröhnt werden.
Bzw ich hab auch schon von dem kreativen Ansatz gehört, dass sich ausgewählte Politiker (für eine Sondergage) absichtlich in die Nesseln setzen, damit der Chef besser rüberkommt. Beispiele: Gehrer, Darabos, Valentin, usw. - die alle vertraten und vertreten die unpopulären Entscheidungen in deren Parteien.
@insider: Ich denk, der ist blind und taub oder leidet an akuter Realitätsverweigerung. Er erzählt auch oft, dass es in Wien kein Fluglärmproblem gibt, obwohl zigtausende Tag und Nacht zugedröhnt werden.
Bzw ich hab auch schon von dem kreativen Ansatz gehört, dass sich ausgewählte Politiker (für eine Sondergage) absichtlich in die Nesseln setzen, damit der Chef besser rüberkommt. Beispiele: Gehrer, Darabos, Valentin, usw. - die alle vertraten und vertreten die unpopulären Entscheidungen in deren Parteien.
insider - 06.07.2010 - 16:00:40
kann sich sp-valentin eigentlich beim zähneputzen oder beim rasieren noch selbst in den spiegel schauen? unfassbar, für wie blöd er die wienerinnen und wiener hält.
da erzählte er nach jedem wasserrohrbruch – auch in diesem medium – seit monaten, wie gut es um die wasserrohre in wien bestellt sei, zitiert dubiose, in auftrag gegebene studien und meinte nur, die opposition würde wien schlecht machen, es sei ohnehin alles bestens.
vor wenigen tagen (kurz vor der wahl natürlich) müssen die roten 25 millionen im rathaus beschließen, um das defekte wasserrohrnetz in wien halbwegs zu sanieren.
also wie jetzt genosse valentin? waren es wohl doch nur unwahrheiten, die sie in den vergangenen monaten stereotyp verbreitet haben, wie? nach dem beschluss im rathaus hat man im übrigen zu dem thema von ihnen nichts mehr gehört. kopf in den sand und hoffen, dass die menschen/wähler ihre falschaussagen bis zum wahltermin vergessen.
heute geht´s hier um ein ganz anderes thema, und schon kriechen sie aus ihrer höhle wieder heraus. und verbreiten, ich verwende jetzt einen deftigen ausdruck, damit auch sie ihn verstehen, gequirlte scheiße.
die wiener kinderspielplätze sind in ordnung?
offenbar wieder ein thema, wovon sie absolut nichts verstehen, aber im namen ihres roten indiander-häuptlings das maul aufreißen (müssen). die kinderspielplätze in wien sind dreckig, verkommen, gesundheits- und manchmal sogar gemeingefährlich. aber wie sollen sie das wissen? sie sind ja auch nur bei eröffnungen und fototerminen anzutreffen, wie es in wien wirklich aussieht, davon haben sie null ahnung. typisch spö halt. außerdem: wo spielen mehr kinder? In ihren luxus-wasserspielplätzen oder sonst wo im käfig eines beserlparks? was hat wetterbedingt länger offen? ihr prestige-projekt oder ein normaler spielplatz?
sie sehen, sie haben keine ahnung vom leben bzw. von wien, sind ein völlig abgehobener spö-knecht und reden nur auftrags-scheiße.
außerdem frage ich mich natürlich, woher die ma 31 eine million euro hernimmt, wenn doch in wien die gebühren (lt. spö) angeblich nicht überhöht sind? mit diesem wasserspielplatz liefert sie nur einen beweis mehr, dass auch diese gebührenaussage erstunken und erlogen ist.
sie sollten wirklich bis zum 10.10 in ihrer höhle bleiben und uns mit ihrem schwachsinn verschonen. nach diesem termin können sie ohnehin in die arbeitslose gehen – falls sie sich nicht schon jetzt irgendwo ein ausgedinge reserviert haben. für entsorgte spö-politiker gibt´s doch immer irgendwo ein gut dotiertes platzerl , oder genosse? schlimmstenfalls haben sie ja noch ein paar wochen zeit, irgendwo einen wichtigen planposten, der ihnen dann zugeschanzt wird, zu erfinden.
vielleicht pressereferent (= politkommissar) der ma 31 – die haben ohnehin (siehe wasserspielplatz) zu viel geld – oder doch nur einfacher hausmeister, haben sie doch ein gutes vorbild in ihrer partei, wie man als spö-mandatar als gemeindebau-hauswart rund 6.000 euro dazu verdienen kann. namen brauche ich wohl nicht zu nennen? oder, genosse?
kann sich sp-valentin eigentlich beim zähneputzen oder beim rasieren noch selbst in den spiegel schauen? unfassbar, für wie blöd er die wienerinnen und wiener hält.
da erzählte er nach jedem wasserrohrbruch – auch in diesem medium – seit monaten, wie gut es um die wasserrohre in wien bestellt sei, zitiert dubiose, in auftrag gegebene studien und meinte nur, die opposition würde wien schlecht machen, es sei ohnehin alles bestens.
vor wenigen tagen (kurz vor der wahl natürlich) müssen die roten 25 millionen im rathaus beschließen, um das defekte wasserrohrnetz in wien halbwegs zu sanieren.
also wie jetzt genosse valentin? waren es wohl doch nur unwahrheiten, die sie in den vergangenen monaten stereotyp verbreitet haben, wie? nach dem beschluss im rathaus hat man im übrigen zu dem thema von ihnen nichts mehr gehört. kopf in den sand und hoffen, dass die menschen/wähler ihre falschaussagen bis zum wahltermin vergessen.
heute geht´s hier um ein ganz anderes thema, und schon kriechen sie aus ihrer höhle wieder heraus. und verbreiten, ich verwende jetzt einen deftigen ausdruck, damit auch sie ihn verstehen, gequirlte scheiße.
die wiener kinderspielplätze sind in ordnung?
offenbar wieder ein thema, wovon sie absolut nichts verstehen, aber im namen ihres roten indiander-häuptlings das maul aufreißen (müssen). die kinderspielplätze in wien sind dreckig, verkommen, gesundheits- und manchmal sogar gemeingefährlich. aber wie sollen sie das wissen? sie sind ja auch nur bei eröffnungen und fototerminen anzutreffen, wie es in wien wirklich aussieht, davon haben sie null ahnung. typisch spö halt. außerdem: wo spielen mehr kinder? In ihren luxus-wasserspielplätzen oder sonst wo im käfig eines beserlparks? was hat wetterbedingt länger offen? ihr prestige-projekt oder ein normaler spielplatz?
sie sehen, sie haben keine ahnung vom leben bzw. von wien, sind ein völlig abgehobener spö-knecht und reden nur auftrags-scheiße.
außerdem frage ich mich natürlich, woher die ma 31 eine million euro hernimmt, wenn doch in wien die gebühren (lt. spö) angeblich nicht überhöht sind? mit diesem wasserspielplatz liefert sie nur einen beweis mehr, dass auch diese gebührenaussage erstunken und erlogen ist.
sie sollten wirklich bis zum 10.10 in ihrer höhle bleiben und uns mit ihrem schwachsinn verschonen. nach diesem termin können sie ohnehin in die arbeitslose gehen – falls sie sich nicht schon jetzt irgendwo ein ausgedinge reserviert haben. für entsorgte spö-politiker gibt´s doch immer irgendwo ein gut dotiertes platzerl , oder genosse? schlimmstenfalls haben sie ja noch ein paar wochen zeit, irgendwo einen wichtigen planposten, der ihnen dann zugeschanzt wird, zu erfinden.
vielleicht pressereferent (= politkommissar) der ma 31 – die haben ohnehin (siehe wasserspielplatz) zu viel geld – oder doch nur einfacher hausmeister, haben sie doch ein gutes vorbild in ihrer partei, wie man als spö-mandatar als gemeindebau-hauswart rund 6.000 euro dazu verdienen kann. namen brauche ich wohl nicht zu nennen? oder, genosse?
Erich Valentin, SPÖ - 06.07.2010 - 14:51:57
Die Wiener ÖVP beweist wieder einmal, dass sie nichts anderes im Sinne haben als mit billiger Wahlkampfrhetorik unsere lebenswerte Stadt schlecht zu reden. Die Geschichte der Wasserspielplätze in Wien ist eine echte Erfolgsgeschichte! Erst vor wenigen Tagen wurde der mittlerweile vierte Wasserspielplatz in Wien am Leberberg eröffnet. Die bereits länger bestehenden Wasserspielplätze auf der Donauinsel, an der Liesing und im Theodor-Körner-Park erfreuen sich besonders an den heißen Tagen größter Beliebtheit.
Bei den über 500 Spielplätzen der Stadt Wien handelt es sich um moderne, innovative, saubere und sichere Erlebnisräume für die Kinder in unserer Stadt. Eine Partei, die mit Dinko Jukic einen Profischwimmer ins politische Feld schickt, sollte den Wert des Wassers eigentlich zu schätzen wissen. Zudem ist es sehr bezeichnend, wenn Hoch als lokaler Mandatar der Favoritner Jugend diesen innovativen Wasserspielplatz missgönnt.
Erich Valentin, SPÖ
Vorsitzender des Umweltausschusses
Die Wiener ÖVP beweist wieder einmal, dass sie nichts anderes im Sinne haben als mit billiger Wahlkampfrhetorik unsere lebenswerte Stadt schlecht zu reden. Die Geschichte der Wasserspielplätze in Wien ist eine echte Erfolgsgeschichte! Erst vor wenigen Tagen wurde der mittlerweile vierte Wasserspielplatz in Wien am Leberberg eröffnet. Die bereits länger bestehenden Wasserspielplätze auf der Donauinsel, an der Liesing und im Theodor-Körner-Park erfreuen sich besonders an den heißen Tagen größter Beliebtheit.
Bei den über 500 Spielplätzen der Stadt Wien handelt es sich um moderne, innovative, saubere und sichere Erlebnisräume für die Kinder in unserer Stadt. Eine Partei, die mit Dinko Jukic einen Profischwimmer ins politische Feld schickt, sollte den Wert des Wassers eigentlich zu schätzen wissen. Zudem ist es sehr bezeichnend, wenn Hoch als lokaler Mandatar der Favoritner Jugend diesen innovativen Wasserspielplatz missgönnt.
Erich Valentin, SPÖ
Vorsitzender des Umweltausschusses

"Der projektierte Wasserspielplatz beim Wasserturm am Wienerberg um eine Million Euro ist ein Hohn angesichts der Tatsache, dass sich die Spielplätze in dieser Gegend in einem miserablen Zustand befinden. Schon seit Jahren fordert die ÖVP eine Generalsanierung dieser zum Großteil veralteten Spielplätze." So der Kommentar des Favoritner ÖVP Abgeordneten Alfred Hoch zum entsprechenden Beschluss im gestrigen Umweltausschuss.
Besonders in der warmen Jahreszeit müsse auf Hygiene und Sauberkeit auf den Spielplätzen größtes Augenmerk gelegt werden. Dennoch setzt die Stadt auf ein Prestigeprojekt, das dann nach Fertigstellung - in gewohnter SPÖ-Propagandamanier - von der SP-Umweltstadträtin mit viel Pomp und Trara seiner Bestimmung übergeben wird.