
06.07.2010
| Sommer im Leopold Museum: Olbrich und die Moderne | |
Das Wiener Leopold Museum im Museumsquartier zeigt bis zum 27. September 2010 in Kooperation mit dem Institut Mathildenhöhe Darmstadt und der Kunstbibliothek-Staatliche Museen zu Berlin die bisher größte Ausstellung zum Werk des Künstlers und Architekten Olbrich: „Joseph Maria Olbrich – Jugendstil und Secession“.Der schlesisch-österreichische Architekt Olbrich (1867-1908) gehört zu den profiliertesten Vertretern der Reformkunst am Beginn der Moderne – und ist doch der große Unbekannte neben Zeitgenossen wie Josef Hoffmann und Peter Behrens. Der Universalkünstler Olbrich prägte das Stadtbild in Wien und Darmstadt mit seinen Bauwerken. Sein Spektrum reichte von der Baukunst über die Innendekoration und die Gartenplanung, die angewandte Kunst bis zur industriellen Formgestaltung. Sein Hauptwerk ist das Gebäude des Vereins bildender Künstler Österreichs, die Secession. Das Leopold Museum zeigt die künstlerische Verankerung Olbrichs in der Wiener Moderne und die Aktualität Olbrich’scher Ideen für den Städtebau und die Gestaltung von Wohn- und Lebensraum.Lilly Tampier | |
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Das Wiener Leopold Museum im Museumsquartier zeigt bis zum 27. September 2010 in Kooperation mit dem Institut Mathildenhöhe Darmstadt und der Kunstbibliothek-Staatliche Museen zu Berlin die bisher größte Ausstellung zum Werk des Künstlers und Architekten Olbrich: „Joseph Maria Olbrich – Jugendstil und Secession“.
Das Leopold Museum zeigt die künstlerische Verankerung Olbrichs in der Wiener Moderne und die Aktualität Olbrich’scher Ideen für den Städtebau und die Gestaltung von Wohn- und Lebensraum.