11.02.2012
20. Brigittenau

26.07.2010
Burkini im Gemeindebau: SPÖ und Wiener Wohnen verlieren Augenmaß
 
Das von der FPÖ aufgedeckte "Burkini-Baden" in einem Brigittenauer Gemeindebau mit Polizeischutz (!!) und dem Wohlwollen von Wiener Wohnen hat nicht nur im 20. Bezirk für heftige Diskussionen gesorgt. Was bei 150 Mietern und der großen Mehrheit der Bevölkerung auf massives Unverständnis stößt, wird von SPÖ-Wohnbaustadtrat Ludwig und Wiener Wohnen als üblich angesehen, meint dazu der Brigittenauer FPÖ-BvStv. Gerhard Haslinger. Für ihn ist nicht die Burkini-Badenixe das Problem, sondern die Haltung von SPÖ und öffentlichen Stellen zu dieser Facette kultureller Zwangsbeglückung.

Denn obwohl sich fast die gesamte Hausgemeinschaft, zu der sowohl gut integrierte Muslime als auch der SPÖ-BvStv. Pirker und eine weitere SPÖ-Bezirksrätin gehören, gegen diese offensichtliche Provokation ausspricht, stellen sich die roten Granden im Rathaus auf die Seite einer integrationsunwilligen Türkin. Und: Wer nicht der Meinung von Ludwig & Co. ist, wird der Diskriminierung und des Rassismus beschuldigt.

Damit wurde das Augenmaß in der Beurteilung endgültig verloren. Denn nachdem sich zum wiederholten Male der Unmut der Allgemeinheit gegen das Burkini-Baden aussprach, holte die Trägerin flugs die Polizei, welche - von permanenten Konflikten dieser Art geplagt - alle anwesenden Kritiker des Burkini-Planschens mit Anzeigen (!!) wegen Diskriminierung drohte, weiß Haslinger.

Mit dieser schon stark abgegriffenen Keule der Gutmenschen trifft die Rathaus-SPÖ nicht nur die einheimische Bevölkerung sondern auch jene Zuwanderer, die sich unserer Kultur anpassen und die hiesigen Sitten und Gebräuche achten. 

Wenn Häupl, Brauner, Ludwig & Co. jedoch weiter eine Politik machen, die nicht anpassungswilligen Migranten nur Rechte einräumt aber keine Pflichten auferlegt und dabei die einheimische Bevölkerung und integrierte Zuwanderer auf der Strecke bleiben, wird die SPÖ am 10. Oktober nicht nur im 20. Bezirk ein blaues Wunder erleben, bemerkt Haslinger.
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Oranger - 28.07.2010 - 03:18:57
Wenn ein roter die "Spielregeln" macht kann es nur link sein.
In Zeitungen behaupten sie, was weiß ich alles was ein foul ist.
Ich sage aber, die SPÖ vernachlässigt die Sicherheit total.
Bei der Praterstern Station (S-Bahn) sind Leute eingestiegen wo ein Schwarz-Afrikaner und einige halbwüchsigen Österreicher dabei waren.
Einer rief zu ihm "Drugdealer".
Und er sagte "jetzt hat er ihn rausgeschmiessen".
Bitte wo kommen wir dahin wenn in der ÖBB Drogendelikte innerhalb Wiens geschehen aber KEINER was dagegen macht.

Das ist schon dass 2x mal passiert.
Ich bitte Polizei wieder mitzuschicken zumindest für die Stationen zwischen FLoridsdorf und Praterstern.
Einmal war es Handelskai und, dass andere mal Praterstern (2x dieses Jahr hab ich ,dass erlebt).
Wer mich nicht glaubt, denn kann ich auch noch erzählen, dass 2009 auch ein Kollege als Augenzeuge mir erzählte ,wie er sogar sah dass im Lift beim Handelskai der U-Bahn/S-Bahn also Brigittenau ein Schwarzafrikaner und ein anderer Typ waren, wo der eine dem anderen Drogen stecken wollte.
Der 20. Bezirk und 2.Bezirk sind extremst unsicher. Ich wünsche hier mehr Sicherheit durch die Polizei!
die ganze Geschichte.... - 27.07.2010 - 16:34:17
hier die ganze Burkini Geschichte - anscheinend siegt in Wien die Frechheit:
http://sosheimat.wordpress.com/2010/07/16/wien-ist-anders-leiberl-vs-burkini/
Gerd wien13 - 26.07.2010 - 19:48:10
Ich kann mich nur der Meinung meiner Vorgängerin voll anschließen.
Und seit wann ist die Meinung (Kritik) in Österreich verboten zu sagen, haben wir keine Meinungsfreiheit und wird uns gleich mit einer Anzeige gedroht?
Na Bum weit haben wir es gebracht. Jetzt wird uns schon der Mund verboten.
Pfui Teufel kann ich nur sagen, vielleicht Droht mir jetzt auch noch eine Anzeige,
ich habe ja kritisiert.
Aber Hauptsache kräftige Zuschüsse Teilt die Stadt Wien aus an
Integrationsunwilligen Türken, Slowaken, Bulgaren, Chinesen, u.s.w. raus aus Wien raus aus Österreich für IMMER! ! !
Millionen an Steuergelder Verpraßt die Stadt Wien mit Freude und haben wir kein Geld mehr, werden die Steuern einfach erhöht.
Die Granden In rot werden hoffentlich die Rechnung präsentiert bekommen.

Mein X bei der nächsten Wahl ist sicher NICHT MEHR ROT.
Renate - 26.07.2010 - 14:48:18
Vielleicht hat diese integrationsunwillige Türkin ja auch Grind und Krätze unter dem Badeanzug - wer schützt uns da? Fest steht, dass dieses Weib einen kräftigen Mietzuschuss erhält und immer und überall auf Provokation aus ist.
Raus aus dem Wasser, raus aus dem Bau und raus aus Österreich!