
29.07.2010
| Urlaubszeit ist Einbruchszeit | |
| Technische Sicherheitsmaßnahmen und soziale Kontrolle durch eine gut funktionierende Nachbarschaft schrecken Täter ab | |
| Sommerzeit ist Urlaubszeit - das gilt allerdings nicht für Einbrecher, denn für sie bietet die Abwesenheit der Bewohner gute Gelegenheiten für Einbrüche. Laut Kriminalstatistik ist die Zahl der Einbrüche im ersten Halbjahr 2010 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zurückgegangen. Dennoch passierten in den Monaten Jänner bis Juni 2010 in Österreich 5.270 Einbrüche in Wohnungen und 4.208 Einbrüche in Einfamilienhäuser und damit mehr als 50 Einbrüche pro Tag. "Aus Täterbefragungen wissen wir, dass schon einfache Schutzmaßnahmen ausreichen, um Täter abzuschrecken. Denn für Einbrecher sind die ersten Minuten entscheidend - gelingt es nicht, schnell in das Haus oder die Wohnung einzudringen, wird meist ein anderes Objekt ausgewählt", sagt Anton Dunzendorfer, Leiter des Bereichs Forschung im Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV). Sicherheitstüren, Fenstersicherungen sowie Alarmanlagen sind daher wichtige Maßnahmen, um Täter abzuschrecken. "Einbrecher scheuen gut gesicherte Wohnungen, denn je länger es dauert, Sicherheitsvorkehrungen zu überwinden, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie entdeckt und gefasst werden. Die Investition in technische Sicherungsmaßnahmen zahlt sich aus", betont Dunzendorfer. Nachbarschaftliche Beziehungen erhöhen die Aufmerksamkeit Neben technischen Maßnahmen trägt auch die soziale Kontrolle durch Nachbarn dazu bei, die Wahrscheinlichkeit von Einbrüchen zu verringern. In einer gut funktionierenden Nachbarschaft ist die Aufmerksamkeit z. B. in Wohnhäusern gegenüber hausfremden Personen und ungewöhnlichen Geräuschen höher. Auch Nachbarschaftshilfe, wie das Entsorgen von Reklamematerial oder Zeitungen, während Bewohner auf Urlaub sind, beugt Kriminalität vor. "Einbrecher scheuen den Kontakt zu Bewohnern. Daher ist es besonders wichtig, Anwesenheit zu demonstrieren und Postwurfsendungen entfernen zu lassen. Auch das Ein- und Ausschalten von Beleuchtung und Radios mittels Zeitschaltuhren lässt Wohnungen und Häuser bewohnt wirken", so Dunzendorfer. Psychische Auswirkungen von Einbruch oft unterschätzt Neben dem materiellen Verlust von Bargeld, Schmuck oder elektronischen Geräten haben Einbrüche aber meist auch psychische Auswirkungen. "Das Eindringen von Fremden in den eigenen Wohnbereich ist ein Eingriff in die Privatsphäre, der bei vielen Betroffenen dazu führt, dass sie sich im eigenen Heim nicht mehr sicher fühlen. Oft bleibt ein Gefühl von Angst und Unsicherheit", erklärt Dunzendorfer. Die psychischen Folgen eines Einbruchs können Nervosität, Angst vor dem Alleinsein oder Schlafstörungen auslösen und im Extremfall als so belastend erlebt werden, dass sogar die Wohnung gewechselt wird. | |
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Kurt - 30.07.2010 - 15:16:59
Grenzen dicht machen.Keine Ausländer nach Österreich lassen.Das Gesindel das schon bei uns ist in Österreich ,ABSCHIEBEN.Leben in Österreich mit nicht so viele Ausländern.Wie vor 50 Jahren.Enfach SICHERER und ohne ANGST.Politiker:SPÖ;ÖVP;GRÜNen,Mock,Vranitzky,Klima,Gusenbauer,Häupl,Faymann, das haben wir euch zu verdanken die vielen Einbrüche und Überfälle!Ihr habt Österreich kaputt gemacht...
Grenzen dicht machen.Keine Ausländer nach Österreich lassen.Das Gesindel das schon bei uns ist in Österreich ,ABSCHIEBEN.Leben in Österreich mit nicht so viele Ausländern.Wie vor 50 Jahren.Enfach SICHERER und ohne ANGST.Politiker:SPÖ;ÖVP;GRÜNen,Mock,Vranitzky,Klima,Gusenbauer,Häupl,Faymann, das haben wir euch zu verdanken die vielen Einbrüche und Überfälle!Ihr habt Österreich kaputt gemacht...
