
06.09.2010
| Lebensgefährliches Verkehrschaos durch SPÖ | |
| Rettung mit Blaulicht sogar am Sonntag im Stau | |
| Die SPÖ-Verkehrsplanung in Wien und im 22. Bezirk bringt es seit Monaten immer wieder fertig, gleichzeitig mehrere Hauptverkehrsadern zu sperren bzw. durch Verengungen umfangreiche Staus zu produzieren. Grund ist, unter anderem, der durch Schicker, Brauner und Scheed ausgeübte Druck, damit sie sich bei der Eröffnung der U 2-Verlängerung nach Aspern noch im Wahlkampf medienwirksam feiern lassen können, kritisiert FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik. Hausfeldstraße beim Bahnübergang komplett gesperrt, Erzherzog-Karl-Straße bei einer künftigen U 2-Station verengt, Langobardenstraße gesperrt, Kaisermühlenstraße bei einer künftigen U 2-Station vor der A-23-Auffahrt mit wechselseitiger Verkehrsanhaltung und so weiter und so fort. Bei einem derartigen SPÖ-"Baustellenmanagement" kann nur ein Dauerstau die Folge sein. Sogar am gestrigen Sonntag, um 12.45 Uhr, stand auf der Erzherzog-Karl-Straße bei der U 2-Station der Verkehr still, so dass ein mit Blaulicht in Richtung SMZ-Ost fahrender Rettungswagen eingekeilt war. Auf der Baustelle wurde - wie üblich - nicht gearbeitet. Irgend wann wird der SPÖ-Wahlkampf auf dem Rücken der Autofahrer auch Menschenleben kosten, warnt Mahdalik. | |
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