
07.09.2010
| Generaldirektion Wiener Wohnen: 16.312 Überstunden - bis Juni! | |
| SPÖ kommt ÖGB-Forderung nach Reduktion nicht nach | |
| Die "glorreiche ÖGB-Idee" nach Reduktion von Überstunden, um damit hundertausende neue Arbeitsplätze zu schaffen, dürfte bei der roten Generaldirektion von Wiener Wohnen noch nicht auf fruchtbaren Boden gefallen sein, meint FPÖ-Wohnbauexpertin LAbg. Henriette Frank. Allein im ersten Halbjahr 2010 fielen dort unglaubliche 16.315 Überstunden an, wodurch nach ÖGB-Denkart zumindest einige Dutzend neue Arbeitsplätze verhindert worden sind. Die wackeren Roten in der Chefetage von Wiener Wohnen dürften der Statistik nach Tag und Nacht arbeiten und nur alle zwei Wochen ein paar Stündchen schlafen. Vorbildlich zwar - aber nicht linientreu, da die verheißungsvolle ÖGB-Arbeitsplatzoffensive damit konterkariert wird, so Frank. | |
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Staatsfreund No 1 - 09.09.2010 - 10:59:05
naja, soviel wären das aber auch wieder nicht.
bei einem Arbeitsplatz von 38 Std/ woche sind das bei 52 wochen 1.976 Std. Jetzt zieht man noch Urlaub, Feiertage und 2 Wochen Krank ab, bleiben: 43 Arbeitswochen - das sind dann: 1.634/std im jahr.
ergeben dann rd. 10 zusätzliche Arbeitsplätze - theoretisch.
aber nicht einige dutzend. nicht einmal ein ganzes.
nix für ungut
naja, soviel wären das aber auch wieder nicht.
bei einem Arbeitsplatz von 38 Std/ woche sind das bei 52 wochen 1.976 Std. Jetzt zieht man noch Urlaub, Feiertage und 2 Wochen Krank ab, bleiben: 43 Arbeitswochen - das sind dann: 1.634/std im jahr.
ergeben dann rd. 10 zusätzliche Arbeitsplätze - theoretisch.
aber nicht einige dutzend. nicht einmal ein ganzes.
nix für ungut
F.M., Donaustadt - 07.09.2010 - 21:21:50
Ob da wirklich Überstunden geleistet wurden oder ob da den Genossen in altbewährter Manier Geld zugesteckt wurde und die Überstunden nur als Rechtfertigung in der Bilanz aufscheinen??? Bei der Kompetenz und Leistungsbereitschaft, die bei den Roten durchscheint, muss man eher zweiteres befürchten...
Ob da wirklich Überstunden geleistet wurden oder ob da den Genossen in altbewährter Manier Geld zugesteckt wurde und die Überstunden nur als Rechtfertigung in der Bilanz aufscheinen??? Bei der Kompetenz und Leistungsbereitschaft, die bei den Roten durchscheint, muss man eher zweiteres befürchten...
