20.05.2012
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06.02.2012
Wien: Heimkinder als medizinische Versuchskaninchen
Bürgermeister Häupl muss für restlose Aufklärung sorgen

Erschüttert zeigt sich die Familiensprecherin der ÖVP Wien, LAbg. Ines Anger-Koch angesichts der heutigen Meldungen, wonach Wiener Heimkinder in der Vergangenheit systematisch für medizinische Tests, im speziellen Fall für Malaria-Versuche, missbraucht wurden.

"Damit hat der Wiener Heimskandal eine neue Dimension erreicht. Es zeigt sich, dass der Wilhelminenbergskandal nur die Spitze des Eisberges war - es kommen laufend neue Ungeheuerlichkeiten an die Oberfläche. Es liegt jetzt an Bürgermeister Häupl hier Verantwortung zu übernehmen und für eine lückenlose Aufklärung zu sorgen.

Zu lange schon wurde vertuscht und unter den Teppich gekehrt - der Mantel des Schweigens muss nach Jahrzehnten endlich gelüftet werden. Zu lange schon warten Betroffene auf Gerechtigkeit - auch eine offizielle Entschuldigung der Stadt Wien steht bisher noch aus. Zeit aufzuräumen, das rote Wien hat Wiens Heimkinder lange genug leiden lassen", so Anger-Koch abschließend, die fordert die Helige-Kommission möge auch diese Vorwürfe einer Prüfung unterziehen.

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Paul Mayer - 08.02.2012 - 10:58:18
Sehr geehrte Leser,

das alles ist eine Lüge denn die Magistratabteilungen der Stadt Wien machen so was nicht - na wer es glaubt ist selbst schult. Die sind ja so unschuldig die lieben Mitarbeiter von Magistratabteilungen und Ämtern ja so ist das - stimmt leider nur nicht.

Überstundenbeschiss Mobbing, Personalabteilungen die oftmals die Grenze zur Menschlichkeit überstreiten, Mitarbeiter die auf Forderungen der Personalabteilung eingehen bevorzugen und die anderen Mitarbeiter rausmoppen Beschuldigungen die nicht der Wahrheit entsprechen nund ich könnte noch viel mehr schreiben habe aber gar keine Lust mehr dazu weil es eh keinen Sinn macht gegen die Heiligen der Stadt Wien anzukämpfen aber es freut mich umso mehr das jetzt immer wieder Skandale aufgedeckt werden und ich bin mir sicher das ist erst der Anfang. Ich habe vor einigen Jahren selbst Mobbing-Attacken bei einer Magistratabteilung erdulden müssen mir wurden Unterstellungen vorgebracht die einfach erlogen waren.

Meine Schadensfreude hält sich aber irgendwie in Grenzen ja gut ist Wunderbar das Skandale aufgedeckt werden aber leider gibt es ja in solchen Fällen auch immer Opfer und ich weiss vovon ich schreibe ich war auch Opfer einer Magistratabteilung und ich hatte lange damit zu kämpfen wieder Lebenslust zu bekommen ja ich war knapp am Selbstmord aber ich habe es geschafft. Mein Mitteil an allder Opfer von diversen Magistratabteilungen - haltet durch es geht immer irgendwie weiter.

Traurig ist nur das den Schuldigen keine besonderen harten Strafen aufglegt werden. Weil was soll das bei den Überstundenskandal was den Steuerzahlern einige Millionen kosten wird gibt es nur eine Abmahnung ja das ist Gerechtigkeit. Ich kenne Personen aus Magistratsabteilungen die wegen weit weniger fristlos gekündigt worden sind und wegen fristloser Kündigung auch keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld hatten und die Jobsuche war dadurch auch nicht gerade einfach.

Dies wollte ich nur mal geschreiben haben. Fazit.

Gleiches Recht für alle auch für Magistratmitarbeiter wobei ich nicht alle in einen Topf werfen will aber sehr viele schon.

LG
Mag. Johann Gudenus - 06.02.2012 - 13:53:33

Von Pflegern missbraucht und misshandelt, an Perverse vermietet, zur Kinderarbeit gezwungen - und als Versuchskaninchen für medizinische Experimente "verwendet". Das System, das in den Kinderheimen des Roten Wien geherrscht hat, war schlicht und einfach menschenverachtend! Diese Gräueltaten waren weder auf das Heim am Wilhelminenberg noch auf die 50er und 60er Jahre beschränkt. Das zog sich zumindest bis in die 80er und 90er Jahre hinein - auch die medizinischen Experimente. Das belegen Aussagen von Zeugen und Opfern, die der FPÖ vorliegen, von Rot-Grün aber bagatellisiert werden und von den Medien, dank Inseraten-Flut der SPÖ, nicht aufgegriffen werden.

Die Täter und deren Begünstiger und Schützer sind allesamt fest in der SPÖ oder im Bund Sozialistischer Akademiker verankert. Das beginnt bei sozialistischen Stadträten, die über die Vorgänge spätestens seit 1974 informiert waren, geht über die Peiniger, die später in höchste Positionen, etwa in die ORF-Führung gehievt wurden, und endet bei willfährigen Gutachtern, Juristen und Medizinern, wie einem Euthanasie-Arzt, dem Genossen Gross. Dieses System funktionierte im Roten Wien so reibungslos, wie wir es sonst nur aus sozialistischen Diktaturen wie Kambodscha oder Nordkorea kannten und kennen. Es ist widerwärtig. Ich fordere die Wiener SPÖ zur Vergangenheitsbewältigung auf: Ihr könnt es nicht mehr unter den Teppich kehren. Bekennt euch zu dem Terror, entschuldigt euch und leistet Wiedergutmachung!

Mag. Johann Gudenus, FPÖ Wien