
07.02.2012
| Wien: MA 48-Winterdienst im Volleinsatz | |
| Über 1.200 Personen seit 3 Uhr früh im Einsatz | |
Alles im Griff haben die aktuell 1.276 Einsatzkräfte der MA 48: Sie sind mit 409 großen und kleinen Streu- und Räumfahrzeugen im Einsatz, um den reibungslosen Verkehr auf dem 2.800 km langen Straßennetz und den Fahrradwegen sicherzustellen und die 25.000 Fußgängerübergänge von Schnee zu befreien. Im Unterschied zu klassischen Pflügen, die sich aufgrund ihrer eher starren Bauweise dem Profil der Straße nur bedingt anpassen können, besteht der neue Gillettepflug aus zwei hintereinander geschalteten Klingen. Die erste Klinge ist starr ausgelegt und kümmert sich um die Grobräumung. Die nachgeschaltete zweite Klinge - bestehend aus beweglichen Lamellen - macht die Detailarbeit, indem der Schnee auch von den Vertiefungen in der Straße entfernt wird, da die Lamellen sich den Unebenheiten perfekt anpassen können. Die Folge: Schnee verbleibt nach dem Pflügen nicht mehr in den Spurrillen bzw. anderen Unebenheiten. Bisher sorgten Auftaumittel für die Entfernung der in den Vertiefungen der Straße verbliebenen Schneefilms. Eine verbesserte Räumtechnik hat daher bei Unebenheiten eine Reduktion der Salzsole zur Folge. | |
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walentin hieß der (gute) komiker - 07.02.2012 - 16:42:02
der herr "umweltsprecher" (offenbar ein universalgenie, denn er gibt zu jedem thema seinen senf dazu)liegt entweder noch im bett oder er ist gestern hinter seinem schreibtisch eingeschlafen. auf der straße war er jedenfalls heute noch nicht.
außerdem ist er offenbar des lesens nicht mächtig (oder des verstehens?) wer kritisiert denn die kleinen 1.200 hackler der ma 48, die ohnehin ihr bestes geben? niemand! kritisiert werden nur die bonzen (er selbst gehört übrigens auch dazu!), die nur cashen, nichts tun - aber tönen, wie die großen.
schlaf weiter, herr umweltsprecher, träum süß davon, dass im roten wien alles funktioniert. lang wirst du davon ja nicht mehr träumen können, dann heißt´s endlich baba und weg vom futtertrog ihr pseudo-sozialdemokraten!
der herr "umweltsprecher" (offenbar ein universalgenie, denn er gibt zu jedem thema seinen senf dazu)liegt entweder noch im bett oder er ist gestern hinter seinem schreibtisch eingeschlafen. auf der straße war er jedenfalls heute noch nicht.
außerdem ist er offenbar des lesens nicht mächtig (oder des verstehens?) wer kritisiert denn die kleinen 1.200 hackler der ma 48, die ohnehin ihr bestes geben? niemand! kritisiert werden nur die bonzen (er selbst gehört übrigens auch dazu!), die nur cashen, nichts tun - aber tönen, wie die großen.
schlaf weiter, herr umweltsprecher, träum süß davon, dass im roten wien alles funktioniert. lang wirst du davon ja nicht mehr träumen können, dann heißt´s endlich baba und weg vom futtertrog ihr pseudo-sozialdemokraten!
Erich Valentin, SPÖ-Umweltsprecher - 07.02.2012 - 12:37:14
Über 1200 MitarbeiterInnen der MA 48 sind seit den Nachtstunden im Dauereinsatz - die Straßen sind alle gut geräumt, der Verkehr in der Millionenstadt flüssig. Es ist beschämend und peinlich zugleich, wie die FPÖ nun krampfhaft ein Problem sucht, wo keines ist und die Knochenarbeit der 48er-MitarbeiterInnen auf tiefstem Niveau schlecht redet. Der Winterdienst der Stadt Wien funktioniert bestens, die MA 48 war perfekt vorbereitet und die KollegInnen in Orange geben Tag und Nacht ihr Bestes, doch das hat die FPÖ noch nie interessiert!"
Erich Valentin,
SP-Gemeinderat und Umweltsprecher
Über 1200 MitarbeiterInnen der MA 48 sind seit den Nachtstunden im Dauereinsatz - die Straßen sind alle gut geräumt, der Verkehr in der Millionenstadt flüssig. Es ist beschämend und peinlich zugleich, wie die FPÖ nun krampfhaft ein Problem sucht, wo keines ist und die Knochenarbeit der 48er-MitarbeiterInnen auf tiefstem Niveau schlecht redet. Der Winterdienst der Stadt Wien funktioniert bestens, die MA 48 war perfekt vorbereitet und die KollegInnen in Orange geben Tag und Nacht ihr Bestes, doch das hat die FPÖ noch nie interessiert!"
Erich Valentin,
SP-Gemeinderat und Umweltsprecher
LAbg. Toni Mahdalik - 07.02.2012 - 12:24:15
So lange können tiefe Temperaturen und Schneefälle gar nicht vorhergesagt sein, als dass die Wiener Stadtregierung nicht völlig unvorbereitet auf derartige Wetterbedingungen wirken und agieren würde. Wenn Hauptverkehrsadern wie Rennweg, Ring und zahlreiche andere wichtige Straßenzüge um neun Uhr noch immer nicht einmal annähernd vom Schnee befreit sind und sich die Fahrgäste der Wiener Linien bei Straßenbahnstationen den Hintern abfrieren, kann etwas bei der Organisation nicht ganz stimmen – die SPÖ wird es offenbar nie lernen.
Trotz hervorragenden Einsatzes der Bediensteten von MA-48 und Wiener Linien könnte man wieder einmal annehmen, dass die - keineswegs ergiebigen - Schneefälle die ersten in unseren Breitengraden seit Menschengedenken sein dürften. Eingefrorene Weichen sorgten nicht nur auf der Linie 2 für elendslange Wartezeiten, die bei relativ frischen minus 11 Grad nicht durchgehend für ausgelassene Stimmung bei den mit steigender Unterkühlung kämpfenden Fahrgästen sorgten.
Nachdem der Fisch stets vom Kopf beginnend strenge Gerüche verbreitet, muss man das Management von Wiener Linien bzw. MA-48 einmal mehr hinterfragen. Jede kleinste Chance zu nutzen, bei keineswegs unüblichen Wetterbedingungen nach allen Regeln der Kunst zu versagen, ist auf Dauer nicht akzeptabel!
LAbg. Toni Mahdalik,
FPÖ-Verkehrssprecher
So lange können tiefe Temperaturen und Schneefälle gar nicht vorhergesagt sein, als dass die Wiener Stadtregierung nicht völlig unvorbereitet auf derartige Wetterbedingungen wirken und agieren würde. Wenn Hauptverkehrsadern wie Rennweg, Ring und zahlreiche andere wichtige Straßenzüge um neun Uhr noch immer nicht einmal annähernd vom Schnee befreit sind und sich die Fahrgäste der Wiener Linien bei Straßenbahnstationen den Hintern abfrieren, kann etwas bei der Organisation nicht ganz stimmen – die SPÖ wird es offenbar nie lernen.
Trotz hervorragenden Einsatzes der Bediensteten von MA-48 und Wiener Linien könnte man wieder einmal annehmen, dass die - keineswegs ergiebigen - Schneefälle die ersten in unseren Breitengraden seit Menschengedenken sein dürften. Eingefrorene Weichen sorgten nicht nur auf der Linie 2 für elendslange Wartezeiten, die bei relativ frischen minus 11 Grad nicht durchgehend für ausgelassene Stimmung bei den mit steigender Unterkühlung kämpfenden Fahrgästen sorgten.
Nachdem der Fisch stets vom Kopf beginnend strenge Gerüche verbreitet, muss man das Management von Wiener Linien bzw. MA-48 einmal mehr hinterfragen. Jede kleinste Chance zu nutzen, bei keineswegs unüblichen Wetterbedingungen nach allen Regeln der Kunst zu versagen, ist auf Dauer nicht akzeptabel!
LAbg. Toni Mahdalik,
FPÖ-Verkehrssprecher

